Nächster Ford Ka: Der Kleine bekommt fünf Türen

Wegweisender Entwurf: Mit der Studie Ka Concept gibt Ford einen Ausblick auf die nächste Generation des Kleinwagenmodells. Foto: Ford Wegweisender Entwurf: Mit der Studie Ka Concept gibt Ford einen Ausblick auf die nächste Generation des Kleinwagenmodells. Foto: Ford
Barcelona. 

Ford bereitet den Generationswechsel beim Ka vor. Das geht mit einer Premiere einher: Denn der Ka soll erstmals als Fünftürer zu haben sein. Zudem wird der Kleine etwas größer.

Wie der Nachfolger des Ford Ka aussehen könnte, zeigte der Kölner Hersteller kürzlich mit einer Designstudie. Diese wurde in Brasilien entworfen und bei einer Unternehmensveranstaltung in Barcelona zum ersten Mal in Europa präsentiert.

Im Gegensatz zum aktuellen Modell, das sich Karosserie und Technik mit dem Fiat 500 teilt, wird der neue Ka den Angaben zufolge wieder ein Einzelgänger aus der Ford-Familie, der weltweit vermarktet werden soll. Das Auto wird etwas größer und erstmals in der bis 1996 zurückreichenden Historie der Baureihe als Fünftürer zu haben sein.

Zum Antrieb des nächsten Ka machte Ford noch keine Angaben. Stattdessen lenkt der Hersteller das Augenmerk bereits auf die Infotainment-Ausstattung. Demnach werden sich Mobiltelefone und Apps in das Bordsystem einbinden lassen. In der Studie gibt es eine Dockingstation, in der mobile Endgeräte sicher verstaut, angeschlossen und geladen werden können.

In Südamerika, wo der Wagen maßgeblich entwickelt wurde, soll ein von der Studie abgeleiteter Kleinwagen bereits im kommenden Jahr in den Handel gehen, teilte Ford weiter mit. Für Europa stellte das Unternehmen die Markteinführung «in wenigen Jahren» in Aussicht.

(dpa)
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