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Einzeln gehaltene Nymphensittiche schreien laut und viel

Nymphensittiche fühlen sich schnell einsam. Dann schreien sie laut. Für Besitzer sollte das ein Anzeichen sein. Wie sie ihre Tiere glücklich machen können, erklären Tierärzte.
Ungern alleine: Nymphensittiche fühlen sich in Gruppen am wohlsten. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn Ungern alleine: Nymphensittiche fühlen sich in Gruppen am wohlsten. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Bramsche. 

Auch bei intensiver Beschäftigung können Halter eines Nymphensittichs keinen Artgenossen ersetzen. Einzel gehaltene Vögel neigen zu lautem und ständigem Schreien, Federrupfen und stereotypen Verhaltensweisen.

Die Tiere sollten nur in Gruppen in Volieren gehalten werden, empfiehlt die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz. Die Vergesellschaftung mit anderen Vögeln klappt in der Regel problemlos.

Die Sittiche müssen jeden Tag mindestens eine Stunde frei fliegen können. Ist das nicht möglich, brauchen bis zu drei Paare wenigstens einen freien Flugraum von 2,5 Kubikmetern in der Voliere.

(dpa)
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