Gebisspflege bei Hunden: Hundewelpen an Gebisskontrolle gewöhnen

Hundewelpen verlieren ihre Milchzähne recht früh. Halter sollten sich nicht scheuen, dann gleich mit der Gebisspflege des Tieres zu beginnen. So gewöhnt der Hund sich leichter an die Prozedur.
Zwischen dem dritten und dem sechsten Lebensmonat verlieren Welpen ihre Milchzähne - ein guter Zeitpunkt, sie an das ins Maul greifen zu gewöhnen. Foto: Daniel Karmann Zwischen dem dritten und dem sechsten Lebensmonat verlieren Welpen ihre Milchzähne - ein guter Zeitpunkt, sie an das ins Maul greifen zu gewöhnen. Foto: Daniel Karmann
Berlin.  Halter kontrollieren das Gebiss ihres Hundes am besten schon vom Welpenalter an. Die Tiere verlieren ihre Milchzähne zwischen dem dritten und dem sechsten Lebensmonat. Spätestens dann ist ein guter Zeitpunkt, den Vierbeiner an das ins Maul greifen zu gewöhnen.

Besonders Pekinesen, Yorkshire-Terrier oder Zwerg- und Toypudel neigen zu Zahnfleischentzündungen und Zahnsteinbildung, erläutert die Bundestierärztekammer. Um dem vorzubeugen, sollten die Halter den Hunden regelmäßig die Zähne mit einer speziellen Zahnbürste oder einem weichen Fingerling putzen. In der Regel reicht es, die Zahnaußenseiten zu bürsten.

Auch falsches Spielzeug kann den Hundezähnen schaden: Die Glasfasern zum Beispiel, aus denen der wollige Überzug von Tennisbällen besteht, reiben den Zahnschmelz wie Sandpapier ab. Das kann vor allem die Eckzähne schädigen.

(dpa)
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