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Karriere Ratgeber Tipps für die Karriere

Jobsuchende geben sich viel Mühe mit ihrer Bewerbung - doch dann kommt keine Reaktion. Zwei bis vier Wochen sollten sie der Firma dann Zeit geben, bevor sie nachhaken. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Nach Bewerbung und Gespräch: Wann kann man nachhaken?

Hamburg. Die Bewerbung ist lange abgeschickt - doch bislang gibt es keine Reaktion? Viele fragen sich dann, ab wann sie nachhaken können. Oder ist das aufdringlich? Karriereberaterin Maja Skubella gibt Tipps. mehr

Ursache für tödliche Unfälle am Bau sind oft Abstürze
Fast die Hälfte aller tödlichen Arbeitsunfälle in der Bauwirtschaft sind auf Abstürze zurückzuführen. Foto: Martin Gerten/dpa

Berlin. Einmal kurz nicht aufgepasst - schnell können routinierte Arbeitsabläufe zu schwerwiegenden Unfällen führen. Gerade auf Baustellen ist es besonders wichtig, Gefahrenquellen zu erkennen und zu beseitigen. mehr

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Boom bei Kleinkinderbetreuung erfordert mehr Kita-Personal
Der Ausbau der Kleinkinderbetreuung beschert frühpädagogischen Fachkräften gute Jobaussichten. Foto: Arno Burgi/dpa

Berlin. Immer mehr Eltern lassen ihre Kleinen von Tagesmüttern oder in Kindergärten betreuen. Das bleibt auf dem Arbeitsmarkt für Kita-Beschäftigte zum Glück nicht ohne Folgen, bilanzieren Fachleute. mehr

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Job-Tipp Wie Introvertierte im Vorstellungsgespräch punkten
Beim potenziellen Arbeitgeber überzeugen: Eher introvertierte Bewerber sollten das Vorstellungsgespräch mehrfach trainieren - zum Beispiel mit Freunden. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Appel bei Hamburg. Oft steht in Vorstellungsgesprächen nicht die erbrachte, sondern die behauptete Leistung im Vordergrund. Gerade stille, introvertierte Menschen gehen da manchmal unter. Doch auch sie können im Bewerbungsgespräch überzeugen. mehr

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Bildergalerien

Was einen guten Praktikanten ausmacht
Ein Praktikant kann viele Pluspunkte auf seiner Arbeitsstelle sammeln, wenn er seine Aufgaben pünktlich und zuverlässig erledigt. Foto: Andrea Warnecke/dpa

Hamburg. Ein Praktikum ist für viele Menschen der erste Kontakt mit der Arbeitswelt. Daher gibt es einige ideale Verhaltensweisen für Praktikanten, die durchaus förderlich sein können. mehr

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Drei Tipps für ein gutes Uni-Referat
Gute Karten für einen gelungenen Vortrag: Zu Beginn des Referats hilft eine kleine Kunstpause, um die maximale Aufmerksamkeit zu bekommen. Foto: Christin Klose/dpa

Berlin. Referate gehören zum Uni-Alltag. Doch vielen Studenten bereiten sie große Probleme. Diese lassen sich leicht vermeiden, wenn man folgende Tipps beherzigt. mehr

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Fotos
Wie werde ich Systemkaufmann/-frau?
Wer wie Christoph IT-Systemkaufmann lernen möchte, sollte sich für Technik und IT interessieren. Großes Vorwissen in Mathe oder Programmierkenntnisse brauchen Bewerber aber nicht. Foto: Karolin Krämer

Berlin. IT-Systemkaufmann - das klingt erst einmal trocken und nach viel Arbeit am Computer. Tatsächlich ist die Ausbildung aber sehr kreativ. Nach der Ausbildung haben junge Menschen gute Perspektiven - und zwar in ganz verschiedenen Berufen. mehr

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Die Herausforderungen der Uni-Küken
Im Studienjahr 2015 gab es 3740 Erstsemester unter 18. Sie machten damit laut Statistischem Bundesamt 0,7 Prozent der insgesamt 507 000 Studienanfänger aus. Foto: Markus Scholz/dpa-tmn

Freiburg. In den Hörsälen der Hochschulen sitzen immer mehr minderjährige Studenten. Rechtlich ist das kaum mehr ein Problem, die Unis haben sich angepasst. Die Herausforderung für die Jugendlichen liegt eher am Altersunterschied zu den Kommilitonen. mehr

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Fotos
Drei Optionen für ein Orientierungsjahr
Um sich später für einen Beruf zu entscheiden, hilft Abiturienten häufig die Praxis. Die bekommen sie bei einem Bundesfreiwilligendienst - etwa in einem ökologischen Bereich. Foto: Ann Bertram/BMFSFJ/dpa-tmn

Kaum ist das Abitur bestanden, stellt sich die Frage: Was nun? Gleich eine Ausbildung oder ein Studium beginnen - darauf haben viele keine Lust. Welche Möglichkeiten gibt es für ein Orientierungsjahr? mehr

clearing
In der Sackgasse: Wenn die Karriere stillsteht
Seifenblasen gegen die Frustration und Routine: Wer sich in seinem Job nicht weiterentwickelt, sollte möglichst bald aktiv werden. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Wiesbaden. Wer sich über Jahre beruflich nicht weiterentwickelt, ist oft frustriert. Statt sich neuen Herausforderungen zu widmen, sind Mitarbeiter Teil der immer gleichen Routine. Um Stagnation im Job zu überwinden, lässt sich jedoch mehr tun, als manche denken. mehr

clearing
Kurz vor dem Abitur: Drei Tipps für die Berufsorientierung
Abiturienten sollten irgendwann eine Berufsentscheidung treffen. Am besten setzen sie sich dafür ein festes Datum. Foto: Angelika Warmuth/dpa

Hamburg. Mache ich das Architekturstudium oder lerne ich erst Zimmermann? Wer kurz vor dem Abitur steht, steckt momentan mitten in der Berufsorientierungsphase. Eine Karriereberaterin gibt Tipps. mehr

clearing
Voraussetzungen für Verdachtskündigung sind hoch
Eine Kündigung kann in den meisten Fällen nicht auf Verdacht ausgesprochen werden. Ein Verdacht braucht konkrete Tatsachen. Foto: Andrea Warnecke

Kiel. Ein Verdacht, dass ein Arbeitnehmer betrügt, kann schnell entstehen. Allerdings ist dies kein Kündigungsgrund. Es braucht konkrete Fakten, um diesen Verdacht zu beweisen. Sonst wird die Kündigung unwirksam, besagt ein aktuelles Gerichtsurteil. mehr

clearing
Hannover Messe stellt Roboter als Kollegen des Menschen vor
Ingenieur Jens Brutscher von der Robert Bosch GmbH demonstriert die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter im Vorfeld der Industriemesse Hannover Messe. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Hannover. Riesige automatisierte Fabrikhallen voller Roboter - aber dafür menschenleer? Diese Sorge ist nicht neu. Es kann aber auch ganz anders kommen: Die Hannover Messe will den Roboter als Kollegen zeigen - der brav wartet, bis er an der Reihe ist. mehr

clearing
Arbeiten oder Studium: So kann es nach der Lehre weitergehen
Azubis im letzten Lehrjahr müssen sich jetzt überlegen, was sie nach der Ausbildung machen wollen. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Berlin. Weiterlernen oder endlich eigenes Geld verdienen? Diese Frage stellen sich derzeit wohl viele Azubis im letzten Lehrjahr. Denn ihre Ausbildung neigt sich dem Ende entgegen. Hier sind fünf Optionen für sie. mehr

clearing
Forscher warnen deutsche Unis vor Noteninflation
Die Examensnoten deutscher Uni-Absolventen werden immer besser. Forscher aus Flensburg bezweifeln jedoch, dass dies auf bessere Leistungen zurückzuführen ist. Foto: Daniel Naupold/dpa

Flensburg. Eine Eins auf dem Zeugnis - doch was ist die noch wert? Flensburger Forscher haben das Phänomen Noteninflation an deutschen Hochschulen untersucht. Sie plädieren für mehr Transparenz, der Fairness halber. mehr

clearing
Jobsharing: In der Theorie hip, in der Praxis kaum genutzt
Wenn zwei Mitarbeiter sich eine Führungsposition teilen, steigt oft die Motivation. Außerdem bringen sie verschiedene Fähigkeiten mit. Foto: Alexander Heinl/dpa

Nürnberg. Zwei Mitarbeiter, die gemeinsam eine Stelle so ausfüllen, als wären sie verschmolzen: Das ist das Prinzip von Jobsharing. Arbeitnehmer reduzieren so ihre Stunden, Arbeitgeber nutzen die Talente von zwei Fachkräften. Dennoch gibt es das Modell nur selten. mehr

clearing
Mitarbeiter können zur Weiterbildung verpflichtet sein
Ohne Weiterbildungen geht es in vielen Berufen nicht mehr. Foto: Jan-Peter Kasper

Berlin. Auch bei einer Fortbildung herrschen Rechte und Pflichten. Eine Schulung kann der Arbeitgeber sogar anordnen. Dafür gelten folgende Regeln. mehr

clearing
Einzelhandel-Azubis: Spezialisierung auf Onlineshops möglich
Ab August können sich Auszubildende, die die Lehre des Einzelhandelskaufmann beginnen, auf den Onlinehandel spezialisieren. Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa

Nürnberg. Der Onlinehandel boomt. Um Auszubildende gut auf diesen Bereich vorzubereiten, gibt es ab August neue Ausbildungsrichtlinien für den Beruf des Einzelhandelskaufmanns. Diese enthalten eine spezielle Qualifikation im Online-Segment. mehr

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Fotos
Wie werde ich Buchhändler/in?
Morgens kommen die Bücherlieferungen und dann geht es erst einmal ans Einsortieren: Alina Beschnidt lernt Buchhändlerin in Köln. Foto: Henning Kaiser/dpa-tmn

Köln. Morgens geht es mit dem Einräumen der Bücher los, und abends steht noch eine Autorenlesung an: Buchhändler haben mitunter ziemlich lange Arbeitstage. Richtig ist in dem Job nicht nur, wer ständig etwas Neues entdecken möchte. mehr

clearing
Scheinpraktikum kann als reguläres Arbeitsverhältnis gelten
Viele Unternehmen suchen nach billigen Arbeitskräften und vergeben Praktikumsplätze. Das ist jedoch nur erlaubt, wenn der Ausbildungszweck im Vordergrund steht. Foto: Susann Prautsch/dpa

Berlin. Arbeitegeber sparen, wo sie nur können. Deswegen stellen manche Unternehmen gerne Praktikanten ein und lassen sie alltägliche Tätigkeiten erledigen. Doch das ist nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. mehr

clearing
Als Mediziner eine Auslandsfamulatur machen
Alicia Fengler engagiert sich in der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (Bvmd). Sie ist dort Vizepräsidentin für Austausch. Foto: Alicia Fengler/dpa-tmn

Aachen/Berlin. Viele Medizinstudenten wollen einen Teil ihrer vorgeschriebenen medizinischen Praktika im Ausland absolvieren. Es klingt verlockend: Bei der Arbeit die Welt kennenlernen. Doch wie kommt man an eine Auslandsfamulatur? Und wann macht das überhaupt Sinn? mehr

clearing
Jobs im Bereich Barrierefreiheit
Um im Netz unterwegs zu sein, hilft Blinden beim Lesen eine Braillezeile, die den Bildschirminhalt in Punktschrift anzeigt. Damit das Zusammenspiel zwischen Computer, Monitor und Braillezeile funktioniert, wird ein Screenreader benötigt. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn

Dortmund/Berlin. Barrierefreiheit sorgt dafür, dass Menschen mit Behinderung besser durch den Alltag kommen. Wer sich damit auskennt, hat auf dem Jobmarkt gute Chancen, sagen Experten. Spezialist für Barrierefreiheit wird man aber oft nur mit viel Eigeninitiative. mehr

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Neue Ausbildungsordnung für Metall-Verfahrensmechaniker
Verfahrensmechaniker arbeiten unter anderem in Stahlwerken und lernen dort, aus Erzen Roheisen herzustellen und dieses dann zu Stahl weiterzuverarbeiten. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

Nürnberg. Die Ausbildung für Verfahrensmechaniker im Bereich der Metall-Industrie wird komplexer: Ab August kommen die Fachgebiete „Industrie 4.0” und „neue Leitsysteme” dazu. mehr

clearing
Junge Eltern können ihre Ausbildung in Teilzeit machen
Ausbildung und Kind? Das geht. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Berlin. Eine große Hilfe, die wenig genutzt wird: Azubis mit kleinen Kindern können ihre Lehre in Teilzeit absolvieren. So ist ein Abschluss trotz Familie möglich. mehr

clearing
Zahl der neuen Azubis auf Rekordtief
Immer weniger Jugendliche beginnen eine Berufsausbildung. 2016 gab es etwa 510 900 Neuverträge. Foto: Maja Hitij/dpa

Wiesbaden. Immer weniger Jugendliche in Deutschland beginnen eine Lehre. Das gilt allerdings nicht für alle Ausbildungsbereiche. Ausnahme ist der Öffentliche Dienst. mehr

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Vorstrafen und Co.: Was bei der Beamteneinstellung gilt
Lehrer werden in den meisten Bundesländern verbeamtet. Sie müssen ein sauberes Führungszeugnis nachweisen. Foto: Armin Weigel/dpa

Heidelberg. Beamter wird man auf Lebenszeit. Auch deshalb läuft die Einstellung etwas anders ab als bei Arbeitnehmern, die sich in der Wirtschaft bewerben. Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht erklärt ein paar Unterschiede. mehr

clearing
Ausbildungsordnung für Automobilkaufleute ändert sich
Ab dem 1. August 2017 ändern sich die Rahmenbedingungen für den Ausbildungsberuf zur Automobilkauffrau und zum Automobilkaufmann. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Nürnberg. Ab August ändert sich einiges für die Azubis der Automobilbranche. Unter anderem werden Abschlussprüfungen verändert. Aber wo kann man als Automobilkauffrau oder Automobilkaufmann eigentlich tätig sein? mehr

clearing
Depressionen wirken sich oft massiv im Arbeitsalltag aus
Stellen Berufstätige Depressions-Symptome an sich fest, sollten sie sie nicht ignoriert. Eine frühe Behandlung kann einem vieles Ersparen. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn

Berlin. Motivationslos, traurig, weniger Lebensfreude: Depressionen haben weitreichende Folgen. Doch was tun, wenn sich die Krankheit so sehr im Leben ausbreitet, dass sie zu schlechteren Leistungen am Arbeitsplatz führt? mehr

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Fotos
Wie werde ich Förster/in?
Eric Jach studiert an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung in Eberswalde Forstwirtschaft im Bachelor. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Eberswalde. Den ganzen Tag mit dem Hund durch die Natur streifen: So romantisch stellt sich mancher den Beruf des Försters vor. Das ist auch ein Teil des Jobs - doch die Experten machen noch viel mehr. mehr

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Untypische Unterschrift im Arbeitszeugnis nicht akzeptabel
Beim Unterschreiben eines Arbeitszeugnisses sollten Arbeitgeber keine Experimente wagen. Es könnten andernfalls Zweifel an der Ernsthaftigkeit aufkommen. Foto: Monique Wuestenhagen

Hamm. Ein Arbeitszeugnis kann großen Einfluss auf die berufliche Zukunft eines Mitarbeiters haben. Daher sollte das Dokument keine groben Formfehler aufweisen. Ein Urteil zeigt, das auch eine unübliche Unterschrift nicht hingenommen werden muss. mehr

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Was bei der Überprüfung von Bewerbern zulässig ist
Der Lebenslauf verrät schon viel über einen Bewerber. So manchem Personaler reicht das aber nicht. Er wüsste gerne mehr. Foto: Monique Wüstenhagen

Köln. Manchem Personalchef ist die Auskunft eines Bewerbers in seinen Unterlagen nicht genug. Er will mehr über den Hintergrund wissen, stöbert im Internet und sucht auch offline nach Informationen. Ist das legitim? Was darf der Arbeitgeber? mehr

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Fotos
Deutsch als Fremdsprache unterrichten
Lehrerin Kathrin Ehrhardt unterrichtet an der Mercator-Grundschule in Berlin-Lichterfelde Deutsch als Fremdsprache. Sie ist immer wieder erstaunt, wie schnell Kinder die Sprache lernen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Köln. Anderen Deutsch beibringen: Wer das kann, ist im Moment gefragt. Denn gute Deutsch-Kenntnisse sind Grundvoraussetzung, um Flüchtlinge zu integrieren. Um in dem Bereich zu arbeiten, muss man nicht zwingend „Deutsch als Fremdsprache” studieren. Es gibt mehr Optionen. mehr

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So desinfizieren Berufstätige ihre Hände richtig
Schritt 1: Ein größerer Tropfen Desinfektionsmittel in die hohle Hand reicht schon. Foto: Carmen Jaspersen/dpa

Heidelberg. Hände desinfizieren gehört für einige Arbeitnehmer zu den Pflichtaufgaben. Denn Erreger werden meist über die Hände übertragen. Damit das nicht passiert, sollten diese in sechs Schritten gereinigt werden. mehr

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Einstellung: Betriebsrat darf nur vorhandene Akten fordern
Der Streit um eine Schutzerklärung landete vor Gericht. Das gab dem Arbeitgeber recht. Er muss nur Bewerbungsunterlagen zeigen, die ihm vorliegen. Foto: Jens Schierenbeck/dpa-tmn

München. Ein neuer Mitarbeiter soll eingestellt werden, und der Betriebsrat muss dem zustimmen. Der verweigert seine Zustimmung, da seiner Ansicht nach Unterlagen fehlen. Zu Recht? mehr

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Beruf & Karriere Studieren ohne Abitur: Was Berufstätige wissen müssen
Über den Beruf ins Studium - diese Möglichkeit nutzen immer mehr Berufstätige. Foto: Jürgen Lösel/dpa

Bonn. Ohne Abi an die Hochschule? Das ist mittlerweile in allen Bundesländern möglich. Wer sich dafür interessiert, muss aber sorgfältig recherchieren. Die Zulassungsvoraussetzungen variieren. mehr

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Weniger ist mehr: Visitenkarte übersichtlich halten
Auf einer Visitenkarte sollten nach wie vor nur die nötigsten Informationen festgehalten werden. Foto: Data Becker/dpa

Frankfurt/Main. Sie ist das Aushängeschild von Berufstätigen: die Visitenkarte. Auf ihr sind die wichtigsten Kontaktinformationen vermerkt. Doch bei der Gestaltung der Papierkärtchen gibt es einige Etiketteregeln zu beachten. mehr

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Beruf & Karriere Neue Studiengänge: Logistik, Städtebau, Consulting
Wer zum Wintersemester mit dem Studium beginnen möchte, sollte sich die Angebote der Hochschulen ansehen. Foto: Uwe Anspach/dpa

Für manche Studiengänge zum Wintersemester 2017/2018 endet der Bewerbungsschluss bereits Ende April. Dazu gehört der Master zum Thema Städtebau in Basel. Darauf sollte man schnell einen Blick werfen. Die anderen neuen Studienangebote kann man sich in Ruhe ansehen. mehr

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Mobbing im Job: Betroffen sind junge oder alte Mitarbeiter
Sehr junge Mitarbeiter sind besonders oft Mobbingziele am Arbeitsplatz. Foto: Jens Schierenbeck/dpa

Dortmund. Die Freude über den ersten Job lässt oft schnell nach, wenn sehr junge Mitarbeiter gleich gezielt benachteiligt werden. Statistisch gesehen sind sie und eher alte Kollegen am öftesten Zielscheibe von Mobbingangriffen. Doch es gibt Gegenstrategien. mehr

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Zahl der Pendler erreicht Rekord
Die Pendler-Hauptstadt ist München. Danach folgt Frankfurt am Main (im Bild). Foto: Christoph Schmidt/dpa

Bonn. Pendeln nervt und ist nicht gut fürs Lebenglück, sagen Studien. Doch die Zahl der Fahrer zwischen Wohnort und Job steigt und steigt. In manchen Großstädten stellen sie in den Büros schon die Mehrheit. mehr

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Der Jurist: Über nackte Angeklagte und schräge Verbrechen
Patrick Klinkhammer arbeitet als Fachanwalt für Arbeitsrecht in einer Kanzlei in Köln. Foto: Patrick Klinkhammer/dpa

Köln. „Wie arbeiten Sie denn?” - Jeder Berufstätige kann über seine Zunft eine Geschichte erzählen. Doch die wirklich spannenden Fragen wagen viele nicht zu stellen. Dabei ist kaum ein Job langweilig. Diesen Monat: drei Fragen an den Juristen. mehr

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Fotos
Wie werde ich Kanalbauer/in?
Bevor die Rohre für das Abwasser verlegt werden, müssen angehende Kanalbauer wie David Anderson erst einmal Lagepläne und Grundrisse lesen können. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Berlin. In der Kanalisation riecht es manchmal so stark, dass Kanalbauer Atemmasken brauchen. Haben sie also einen Job, den man nicht so gerne machen möchte? Wer sich dafür entscheidet, bekommt nicht nur eine relativ hohe Vergütung. Es gibt noch mehr Gründe für die Ausbildung. mehr

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Mitarbeiter dürfen trotz Krankschreibung zum Abendstudium
Haben sich Mitarbeiter krankgemeldet, müssen sie nicht zwangsläufig das Haus hüten. Sofern die Genesung nicht gefährdet ist, dürfen sie etwa Abendkurse besuchen, urteilte ein Gericht. Foto: Arno Burgi

Berlin. Bei einer Krankschreibung müssen Arbeitnehmer nicht immer zu Hause bleiben. Das macht auch ein Urteil des Arbeitsgerichts Berlin klar. Demnach ist es nicht zwangsläufig ein Kündigungsgrund, wenn Mitarbeiter, die sich krank gemeldet haben, einen Abendkurs besuchen. mehr

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Work Spouses: Über platonische Freundschaften im Job
Eine Arbeitsehe ist eine tiefe Freundschaft mit einem Arbeitskollegen. Im Job ist das von Vorteil: Freunde sind in der Lage, eine sinnvolle Form von Feedback zu geben. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Erlangen. Gemeinsam arbeiten und gleichzeitig befreundet sein - das kennt man. Doch wenn es gleichzeitig so ein kleines bisschen knistert zwischen den Kollegen, ist die Rede von Work Spouses. Zu nahe sollte man sich besser nicht kommen. mehr

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So vermeidet man Fehlentscheidungen im Job
Fehlentscheidungen im Job können teuer werden. Um sie zu vermeiden, können Perspektivwechsel helfen. Manchmal reicht es schon, in einem Meeting einmal die Plätze zu tauschen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Kerpen. Eine falsche Entscheidung kann im Job hohe Kosten verursachen. Eine wichtige Investition zahlt sich nicht aus, oder eine Beförderung zieht an einem vorbei. Doch wie entscheidet man klug? Lässt sich das Risiko für Fehlentscheidungen minimieren? mehr

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Mehr Rechte für Leiharbeiter
Ab dem 1. April müssen Leiharbeiter übernommen werden, wenn sie länger als 18 Monate in einem Betrieb arbeiten. Foto: Uwe Zucchi/dpa

Berlin. Leiharbeit soll es Betrieben ermöglichen, je nach Auftragslage zeitweise Arbeitskräfte zu beschäftigen. Oft werden Leihartbeiter aber über viele Monate an dem selben Arbeitsplatz eingesetzt. Das wird künftig nicht mehr möglich sein. mehr

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Studie: Mehr Flexibilität im Job macht nicht immer glücklich
Viele Arbeitnehmer wünschen sich Flexibilität und Home Office. Andere kommen damit nicht zurecht. Foto: Daniel Naupold/dpa

Berlin. Die Arbeitswelt hat sich stark verändert. Immer mehr Unternehmen bieten Home-Office-Möglichkeiten an. Doch nicht alle Mitarbeiter empfinden das als Vorteil. mehr

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Lohnlücke zwischen Frauen und Männern soll kleiner werden
Um zu prüfen, ob auf der Gehaltsabrechnung die selbe Summe steht wie bei Kollegen mit gleichartiger Tätigkeit, sollen Mitarbeiter einen Auskunftsanspruch erhalten. Foto: Arno Burgi/dpa

Berlin. Frauen verdienen in Deutschland weniger als Männer. Ein neues Gesetz soll für mehr Lohngleichheit sorgen. Dafür will der Gesetzgeber nun mehr Transparenz in den Betrieben schaffen. mehr

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Wenige Betriebe bilden Jugendliche mit Handicap aus
Für Menschen mit Handicap ist es nicht einfach, eine Ausbildungsstelle zu finden. Nur wenige Unternehmen stellen sie ein. Foto: Stefan Puchner/dpa

Köln. Junge mit Menschen mit einer Behinderung haben es schwer im Leben. Nachteile erleiden sie vor allem beim Berufsstart. Einen großen Einfluss darauf haben kleine Betriebe, wie die jüngsten Zahlen verdeutlichen. mehr

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Jeder fünfte Büroangestellte macht selten Mittagspause
Viele Büroangestellte verbringen ihre Pausen am Schreibtisch oder machen erst gar keine Mittagspause. Foto: Kai Remmers/dpa

Düsseldorf. Keine Zeit oder zu wenig Angebote in der Nähe? Viele Büroangestellte verlassen ihren Schreibtisch nicht einmal für die Mittagspause. mehr

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Angabe von Kindern im Lebenslauf ist keine Pflicht
Eltern müssen in ihren Bewerbungsunterlagen nicht offenlegen, dass sie Kinder haben. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn

Heidelberg. Soll ich oder soll ich nicht? Im Bewerbungsprozess stehen Eltern häufig vor der Frage, ob sie ihre Kinder in den Bewerbungsunterlagen angeben. Die Meinung der Experten ist in diesem Fall eindeutig. mehr

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Große Lohnunterschiede in den Wirtschaftszweigen
Zwischen rund 1700 Euro und 5200 Euro liegen die mittleren Bruttomonatsentgelte. Foto: Arno Burgi/dpa

Die Lohnspreizung in Deutschland ist riesig: Wer etwa in der Erdölverarbeitung arbeitet, verdient in der Regel mehr als drei Mal soviel wie ein Beschäftigter in einer Reinigung. mehr

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Studienabbrecher können bei Wechsel Ausbildungszeit abkürzen
Berufsausbildung: Eine Möglichkeit nach dem Abbruch eines Studiums. Die Ausbildungszeit fällt dann in der Regel kürzer aus. Foto: Marcus Brandt/dpa

Bonn. Die Ausbildungszeit können Studienabbrecher in der Regel verkürzen. Doch müssen ehemalige Studenten wie alle Lehrlinge die Berufsschule besuchen und auch die vollständige Abschlussprüfung ablegen. mehr

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Soziale Medien ändern Wahrnehmung von Forschung
Durch Meinungsblasen der sozialen Medien werde Wissenschaft als solche oft in Frage gestellt, sagte der MPG-Präsident Martin Stratmann. Foto: Axel Griesch/Max-Planck-Gesellschaft/dpa

München. Der Blick der Öffentlichkeit auf wissenschaftliche Ergebnisse wird von der Politik mitunter erheblich beeinflusst, sagt der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. „Dem Ruf der Wissenschaft können solche politischen Dispute enorm schaden.” mehr

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Fotos
Wie werde ich Bestatter/in?
Die angehende Bestatterin Carolin Dumbeck lernt in einem privaten Bestattungsinstitut. Es gibt auch die Option, im öffentlichen Dienst zu arbeiten. Foto: Martin Storz/dpa-tmn

Reutlingen. Einen Toten anfassen: Was so vielen Angehörigen Überwindung kostet, ist für Bestatter ganz normal. Sie begleiten Menschen, die eine schwere Zeit durchmachen. Der ständige Umgang mit Trauernden ist eine Herausforderung. Trotzdem brechen nur wenige die Ausbildung ab. mehr

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Fremd in der Uni-Stadt: Wenn Studenten sich nicht einleben
Wer Heimweh hat, ist häufig niedergeschlagen. Statt die alten Freunde in der Heimat zu vermissen, sollte man der neuen Umgebung eine Chance geben. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa-tmn

Oldenburg/München. Das erste Semester ist für viele Studienanfänger gerade vorbei. Und längst nicht alle sind in der Uni-Stadt richtig angekommen. Zu groß ist das Heimweh. Wie werden Studenten in der neuen Stadt endlich heimisch? Und wann ist es Zeit, die Zelte abzubrechen? mehr

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Engagement in politischen Hochschulgruppen
Unis, wie hier die TU Berlin, bieten Studenten die Möglichkeit, sich in politischen Hochschulgruppen zu engagieren. Foto: Karolin Krämer

Berlin. Wer etwas verändern will, muss sich engagieren. Dazu haben gerade Studierende viele Möglichkeiten. Politische Hochschulgruppen sind eine davon. Hier können sie bei wichtigen Entscheidungen mitmischen und ihre Werte vertreten - ohne gleich Parteimitglied zu werden. mehr

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Absage im öffentlichen Dienst: Anspruch auf Begründung
Die öffentliche Hand muss abgelehnten Bewerbern erklären, warum sie die Stelle nicht bekommen. Foto: Jens Schierenbeck

Köln. Wer sich im öffentlichen Dienst auf eine Stelle bewirbt, der hat bei einer Absage das Recht, den Grund dafür zu erfahren. Wird die Begründung unterlassen, ist das Verfahren fehlerhaft. mehr

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