Ultrabooks oft ergonomischer als Tablets mit Tastatur

Ein Tablet mit ansteckbarer Tastatur klingt zunächst wie eine ideale Kombination. In der Praxis ist ein klassisches Ultrabook mit Touchscreen aber oft die bessere Wahl, schreibt die Computerzeitschrift «c't».
Ultrabooks seien vor allem beim Arbeiten unterwegs praktischer, schreiben die Experten nach einem Vergleichstest von Tablets und Ultrabooks. Foto: Franziska Koark Ultrabooks seien vor allem beim Arbeiten unterwegs praktischer, schreiben die Experten nach einem Vergleichstest von Tablets und Ultrabooks. Foto: Franziska Koark
Hannover. 

Elf Geräte hat die Computerzeitschrift «c't» getestet (Ausgabe 17/2013): Unter den Kandidaten waren sechs Tablet-Tasten-Kombinationen, zwei Hybriden mit ausklappbarem Keyboard und drei Ultrabooks. Vor allem beim Arbeiten unterwegs sind letztere oft praktischer: Erstens sind sie meist etwas leichter als die Konkurrenz, zweitens ist der Winkel des Displays immer gut verstellbar. So ist garantiert, dass der Nutzer es immer aus dem richtigen Blickwinkel betrachtet.

Tablets mit Tastatur haben dagegen oft einen starren Standfuß oder lassen sich aus Gewichtsgründen nicht so weit kippen. Dafür bringen sie oft einen Stift mit, mit dem Nutzer direkt auf den Touchscreen schreiben können.

Rechenarbeiten erledigen alle getesteten Rechner schnell, das Hochfahren dauert selten länger als zehn Sekunden. Unterschiede gibt es bei der Akkulaufzeit: Mit WLAN und mittlerer Displayhelligkeit halten die meisten Geräte fünf bis sechs Stunden durch, manche schaffen aber auch sieben bis neun oder nur vier Stunden. Spitzenreiter gibt es hier sowohl bei den Ultrabooks als auch bei den Tastatur-Tablets.

Zur Startseite Mehr aus Netzwelt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen