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Yamaha zeigt vernetzten Plattenspieler mit Multiroom-Sound

Was dreht sich denn da? Yamaha hat einen Plattenspieler entwickelt, der mehr kann als Scheiben rotieren zu lassen. Integriert sind etwa mehrere Streamingdienste, und auch die Vernetzung mit Smartphone oder Notebook ist für den Sound-Profi kein Problem.
Yamahas neuer Plattenspieler Musiccast Vinyl 500 ist auch über Amazons Sprachassistenten Alexa steuerbar. Dazu brauchen Nutzer allerdings noch ein Alexa-Gerät wie hier Amazons Echo Dot (r). Bilder > Foto: Robert Günther/dpa-tmn Yamahas neuer Plattenspieler Musiccast Vinyl 500 ist auch über Amazons Sprachassistenten Alexa steuerbar. Dazu brauchen Nutzer allerdings noch ein Alexa-Gerät wie hier Amazons Echo Dot (r).
Berlin. 

Ein neuer Plattenspieler von Yamaha soll Retro-Sound vom Vinyl mit den Annehmlichkeiten eines vernetzten Soundsystems kombinieren.

Der auf der Elektronikmesse IFA (bis 5. September) vorgestellte Musiccast Vinyl 500 mit geradem Tonarm und Riemenantrieb kann nicht nur Vinylscheiben zum Klingen bringen - er kann sie auch über Yamahas Musiccast-System an kompatible Lautsprecher und Anlagen im gleichen Netzwerk streamen.

Für Neuerscheinungen, die es nicht als Vinylplatten gibt, sind diverse Streamingdienste integriert. Smartphones und andere Quellen lassen sich per Kabel, Bluetooth oder WLAN verbinden. Die Bedienung der Netzwerkfunktionen erfolgt über Yamahas Musiccast-App für Android und iOS. Wer ein Alexa-fähiges Amazongerät hat, kann darüber den Plattenspieler auch per Sprache ansteuern. Den Musiccast Vinyl 500 gibt es in schwarzem und weißem Hochglanzlack für rund 599 Euro.

Für Yamahas Musiccast-System steht noch eine weitere Neuerung an. Bis voraussichtlich Ende 2018 soll es auch über den Google Assistant ansprechbar sein. Nutzer brauchen dafür ein Smartphone mit der Google-Home-App oder einen von Googles vernetzten Lautsprechern Google Home Mini, Google Home oder Google Home Max. Direkte Sprachkommandos wird es aber nicht geben. Nutzer müssen zunächst den Google Assistant ansprechen, dass er Kontakt zu Musiccast aufnehmen soll - erst danach können sie per Sprachkommando Musik abspielen.

(dpa)
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