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HAndball: Für die TSG Nordwest wird es eng

Die SG Nied und die HSG Seckbach/Eintracht gingen als Sieger aus den Frankfurter Duellen in der A-Klasse hervor.
Packendes Duell: Nieds Karsten Fink hindert Nordwest-Akteur David Kallis nicht ganz regelkonform am Wurf. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Packendes Duell: Nieds Karsten Fink hindert Nordwest-Akteur David Kallis nicht ganz regelkonform am Wurf.
Frankfurt. 

Die vier Frankfurter Vertreter in der Handball-Bezirksliga A Wiesbaden/Frankfurt trafen sich zum Derby-Spieltag. Während die HSG Seckbach/Eintracht mit einem Erfolg bei der HSG Sindlingen/Zeilsheim ihre Ambitionen hinsichtlich der Rückkehr in die Bezirks-Oberliga unterstrich, wird die Lage für die abstiegsbedrohte TSG Nordwest nach der Niederlage gegen Nied immer prekärer.

TSG Nordwest – SG Nied 22:26 (9:11). – In der umkämpften Partie legte das Team von Trainer Volker Seeharsch mit 4:1 den besseren Start hin. Nied, das auf einige Stammspieler verzichten musste, brauchte eine Viertelstunde, um auf Temperaturen zu kommen. Dann jedoch übernahm das Team von Trainer Roland Gehron die Führung. Beim 9:13 (32.) legte die TSG in ihrer besten Phase einen 8:1-Lauf aufs Parkett und stellte somit auf 17:14 (48.). In der spannenden Schlussphase brachte der eingewechselte 19-Jährige Alex Hamdorff mit zwei Toren die Nieder auf die Siegerstraße. „Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung meiner Jungs, die auch in kritischen Phasen die Nerven behalten haben. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung gilt Sven Sturm ein Sonderlob, der Verantwortung auf dem Spielfeld übernommen hat“, erklärte Gehron. Bei Nordwest war Sebastian Töpfer mit zehn Treffern nicht zu bremsen. Für Nordwest trafen noch: Stüdemann (5/2), Kallis (4), Müller, Burwitz und Jäger. Für Nied trafen: Sturm (11/4), Scheele (4), Fink (3), Bambach, Hamdorff, F. Kister (2), S. Kister und Gath.

HSG Sindlingen/Zeilsheim – HSG Seckbach/Eintracht 19:21 (6:10). – Bis zum 4:6 nach 25 Minuten war für beide Angriffsreihen nicht viel zu holen. Nach dem Seitenwechsel gelang es den Gästen – mit Ausnahme des 9:10-Anschlusstreffers (37.) – die Gastgeber zunächst mit zwei bis drei Treffern auf Distanz zu halten. „Zu viele technische Fehler und mangelnde Konzentration im Abschluss nutzten die Gäste, um immer wieder den Abstand zu halten. Auch wenn es in den letzten Minuten mit offener Abwehr noch spannend wurde, ging die Eintracht als verdienter Gewinner vom Platz“, gestand Sindlingens Spieler Daniel Fribolin. „Die letzten drei Minuten waren nichts für schwache Nerven. Drei Bälle gingen verloren. Eine Disqualifikation gegen Julian Schinzel und dem damit verbundenen Unterzahlspiel führten zum Anschlusstreffer der Gastgeber. Dass es nicht zum Ausgleich reichte, lag an Max Walter“, fasste HSG-Trainer Klemens Naß zusammen. Für Sindlingen/Zeilsheim trafen: Bocklet (8/4), Narmanli, Eickhoff, Litsas (je 2), Daniel Fribolin (1/1), Hermann, Berti, Neuberger und Löllmann. Für Seckbach/Einracht trafen: Walter (6), Schinzel, Austermann (je 3), Sommer, Merz, Seifert (je 2), Bushyla (2/1) und Könze.

(ewa)

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