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Bezirks-Oberliga Wiesbaden/Frankfurt: Seckbach/Eintracht trotzt dem Spitzenreiter

Die Handballer der HSG Seckbach/Eintracht haben erwartungsgemäß ihr Heimspiel gegen den souveränen Tabellenführer der Bezirks-Oberliga Wiesbaden/Frankfurt, die TSG Eddersheim, verloren.
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Frankfurt. 

Die Handballer der HSG Seckbach/Eintracht haben erwartungsgemäß ihr Heimspiel gegen den souveränen Tabellenführer der Bezirks-Oberliga Wiesbaden/Frankfurt, die TSG Eddersheim, verloren. Einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt gelang hingegen der HSG Goldstein/Schwanheim gegen den direkten Konkurrenten TuS Dotzheim II.

HSG Seckbach/Eintracht – TSG Eddersheim 28:35 (15:18). – Der Tabellenletzte agierte mit zuletzt zwei Siegen im Rücken selbstbewusst und hielt die Partie lange offen. Zwar gingen die Gäste schnell in Führung, durch teilweise schön herausgespielte Tore meldete sich die HSG jedoch zurück und glich zum 13:13 (22.) aus. Selbst eine Schwächephase, die zum 13:18 führte, konterte das Team von Trainer Klemens Naß. Insbesondere über die starken Wojciech Michalik und Eric Seifert ging die HSG erstmals in Führung (20:19/36.), dann erhöhte der Ligaprimus jedoch entscheidend die Schlagzahl. „Dass es am Ende eine höhere Niederlage wurde, lag daran, dass ich alle taktischen Möglichkeiten ausprobierte, um nochmals zu verkürzen. Eddersheim hatte jedoch darauf immer die richtige Antwort parat und gewann deshalb auch verdient“, gestand Naß, der trotz Niederlage Gefallen am Auftritt seiner Mannschaft fand. „Sie ist nicht bereit, sich kampflos zu ergeben. Gewonnen werden müssen andere Spiele, am besten am kommenden Sonntag in Rüsselsheim. Die kämpferischen Tugenden sind da“, meinte Naß. Für die HSG trafen: Austermann (9/1), Baldes (5), Michalik (4), Merz (3), Seifert, Leicht (je 2), Lindemann (2/2) und Schinzel.

HSG Goldstein/Schwanheim – TuS Dotzheim II 30:27 (10:14). – Es war ein hartes Stück Arbeit für die Gastgeber. Von Beginn an lief die HSG einem Rückstand hinterher, der sich zeitweise auf fünf Treffer summierte. Erst nach dem Wechsel gelang zum ersten Mal der Ausgleich (17:17/37.). Doch auch in der Folge lief für das Team von Trainer Slobodan Jankovic nicht alles rund. Der TuS übernahm erneut die Führung und sah beim 24:27 (54.) bereits wie der Sieger aus. Doch die Gästebank war schwach besetzt. Beim 27:27 (56.) nahmen sie eine Auszeit, die jedoch den Schlussspurt der Frankfurter nicht bremsen konnte. Für Goldstein/Schwanheim trafen: Lange (7), Kleiber (7/2), Stade (6/2), Schroth (5), Schwer (3) und Seipp (2).

(ewa)
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