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Kreisliga A: 6:1, Sponsor verlängert: Freude in Oberhöchstadt

Von In der Fußball-Kreisliga A sind nach dem vierten Spieltag vier Mannschaften noch ungeschlagen. Mit der SG Eintracht Feldberg und SG Eschbach/Wernborn mischen Favoriten oben mit.
Hoch das Bein: Louis Israel (FSV Friedrichsdorf II, links) und Timo Knaack (SG Wehrheim/Pfaffenwiesbach II) wetteifern um den Ball. Foto: Gerhard Strohmann Hoch das Bein: Louis Israel (FSV Friedrichsdorf II, links) und Timo Knaack (SG Wehrheim/Pfaffenwiesbach II) wetteifern um den Ball.

EFC Kronberg II – SG Eintracht Feldberg 0:6 (0:4): Höchst einseitig verlief die Partie auf dem Kunstrasenplatz am Waldschwimmbad. Bereits zur Pause gab es keinen Zweifel am Sieg der Gäste um Trainer Manfred Klug. „Wenn wir unsere Chancen konsequenter genutzt hätten, wäre das Ergebnis sogar noch deutlicher ausgefallen“, kommentierte Christian Bös, der Sportliche Leiter der SGE. Bereits nach 51 Minuten stand das Endergebnis fest, dann war der Torhunger der SGE offenbar gestillt.

Tore: 0:1 David Egenolf (16.), 0:2 Julian Müller-Braun (31.), 0:3 Max Truschnowitsch (36.), 0:4 Julian Müller-Braun (42.), 0:5, 0:6 Drilon Hoxha (47., 51.).

DJK Bad Homburg II – SG Eschbach/Wernborn 3:5 (1:3): „Wir haben den Gästen das Toreschießen mit unseren individuellen Fehlern sehr leicht gemacht“, lautete das Fazit von DJK-Coach Michael Zimmermann. Zudem hatte sich Jan Oliver Bieker in der 73. Minute nach einem übereifrigen Einsteigen die Rote Karte eingehandelt und die Helveten dezimiert. Den Kirdorfern war durch Said Talhaoui sowie Fatih Kilinc im Verlauf der Begegnung zwar zweimal der Anschlusstreffer gelungen, aber zum Punktgewinn langte dies nicht.

Tore: 0:1 Ergin Cakar (12.), 0:2 Luka Juko (35.), 1:2 Said Talhaoui (39.), 1:3 Patrick Gilles (43.), 1:4 Ergin Cakar (49.), 2:4 Tunay Sahin (57.), 3:4 Fatih Kilinc (73.), 3:5 Daniel Maibach (74.).

SG Oberhöchstadt – 1. FC 04 Oberursel 6:1 (2:0): Im ersten Heimspiel der Saison feierte die SGO einen überzeugenden Derby-Sieg, wobei sich die Oberurseler durch zwei Rote Karten für Kemal Isarbeck (52.) und Rasched Rassuli (73.) schwächten. „Nach unserem 3:1 hat die Gäste offensichtlich der Glauben auf eine Wende verloren“, kommentierte SGO-Spielausschussboss Christian Oppermann. Die Oberhöchstädter freuten sich zudem darüber, dass ihr Hauptsponsor, eine Bauelemente-Firma aus dem Ort, sein Engagement bis zum Sommer 2019 verlängerte

Tore: 1:0 Christian Freissmuth, 2:0 Marc-Robin Muth (44.), 2:1 Mert Öztürk (51.), 3:1 Jannik Stöckel (59.), 4:1 Florian Schmitt (70.), 5:1, 6:1 Lars Steier (76., 85.).

SG Wehrheim/Pfaffenwiesbach II – FSV Friedrichsdorf II 2:2 (1:2): Im Keller-Derby auf dem „Oberloh“ gab es ein leistungsgerechten Unentschieden, wodurch die aufgestiegene SGWP-Reserve das Schlusslicht bildet. Bereits in der 1. Minute schockte Friedrichsdorfs Denis Schäfer die Hausherren mit dem 0:1, ehe Lars Röske in der 14. Minute für den 1:1-Ausgleich sorgte. Sekunden vor dem Pausenpfiff verwandelte Steffen Fuchs einen von Tim Sczesniok an Mario Kitanovic verursachten Foulelfmeter zum 1:2. Für den 2:2-Endstand zeichnete Marcus Krawczyk verantwortlich, dessen Schuss in der 59. Minute ausgerechnet von Nelo Rodrigues Vital abgefälscht wurde. Der Unglücksrabe spielte früher in Wehrheim.

SG Hundstadt – Teutonia Köppern II 1:1 (0:0): „Den Chancen nach zu beurteilen, war dieses Unentschieden für uns zu wenig. Aber wenn man erst in der Nachspielzeit den Ausgleich erzielt, muss man wohl froh sein, dass man nicht verloren hat“, fasste SGH-Trainer Lars Werner zusammen. Die Teutonen-Reserve, die aus einer geordneten Abwehr heraus mit Kontern Nadelstiche setzte, war in der 79. Minute durch Dennis Schnese in Führung gegangen. Nachdem sich Hundstadts Paykan Popal in der 88. Minute wegen Ballwegschlagens höchst unnötig Gelb-Rot eingehandelt hatte, gelang Dominic Humml in der dritten Minute der Nachspielzeit in Unterzahl doch noch das glückliche 1:1.

FC Mammolshain – 1. FC-TSG Königstein II 1:3 (1:2): Mit einer bärenstarken Mannschaft waren die Gäste zum Derby am „Hasensprung“ angereist. Von daher ging auch für FCM-Coach Vartan Akkus das Ergebnis völlig in Ordnung. Zwar hatten die Mammolshainer durch Alexander Hey in der 24. Minute das 1:0 vorgelegt, aber dann bewies der von der SG Blau-Weiß Schneidhain zum FCK gewechselte Dirk Mann mit zwei Treffern in der 38. und 78. Minute, dass er von seinen Torjäger-Qualitäten nichts eingebüßt hat. Für die Königsteiner 2:1-Führung hatte Tobias König in der 41. Minute verantwortlich gezeichnet.

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