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Die Situation in den Hochtaunus-Vereinen vor der Saison 2017/18: Jugendhandball: Halle, Schule, Trainer – und Konkurrent Fußball

Von Für hunderte Kinder und Jugendliche im Taunus naht die neue Spielzeit mit großen Schritten. Zeit nachzufragen, wie es um den Jugendhandball in der Region bestellt ist. Im Gespräch mit der TZ erklären die Verein, welchen alltäglichen Herausforderungen sich Eltern, Spieler und Trainer stellen müssen. Und wie sie ihren Sport trotzdem voranbringen wollen.
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Hochtaunus. 

Thomas Mair vom Hessischen Handball Verband (HHV) ist zufrieden. „Grundsätzlich ist die Situation im Jugendhandball des Taunus positiv“, sagt er. Der Spieltechniker gilt als Experte für den Handball im Bezirk Wiesbaden/Frankfurt, ist selbst Klassenleiter der Bezirksoberliga (Männer). Mair: „Gerade im männlichen Bereich sind die Vereine noch stabil und gut aufgestellt.“

Handball ist im Taunus traditionell populär. Sechs Vereine aus dem gesamten Taunus schicken auch in der kommenden Saison wieder zahlreiche Jugendmannschaften ins Rennen. Damit das so bleibt, betreiben die Handball-Begeisterten im Ehrenamt einen enormen Aufwand – ob in Bad Homburg, Usingen oder Kronberg. Aber: Das ist nicht immer einfach. Warum? Welche Probleme haben die Handball-Vereine? Und was prägt ihre Jugendarbeit? Die TZ hat nachgefragt.

  Hallenzeiten: Welche Mannschaft wann, wie und wo trainieren kann, ist seit jeher eine der großen Fragen, mit denen sich die Handball-Gemeinde herumplagen muss. „Wir haben zum Beispiel nur eine Halle“, erklärt Carola Schröder vom SV Seulberg. „Manche Mannschaften müssen sich die Halle teilen und können so nur auf einer Hälfte trainieren. Die Hallenkapazität stößt an ihre Grenzen.“

Eine Herausforderungen, besonders für die größeren Vereine. Denn: Wer die Kinder beim Handballsport halten will, muss ihnen möglichst ideale Trainingsmöglichkeiten bieten. „Ich glaube, jeder Verein wünscht sich mehr Trainingsgelände“, sagt auch Jürgen Streicher (TSG Oberursel). „Allein, um mal ordentlich auf die ganze Halle Tempospiel trainieren zu können.“

Bei den Handball-Einsteigern in der F-Jugend ist der Zuspruch bei den Hochtaunus-Vereinen weiterhin groß. Bild-Zoom Foto: imago sportfotodienst (imago sportfotodienst)
Bei den Handball-Einsteigern in der F-Jugend ist der Zuspruch bei den Hochtaunus-Vereinen weiterhin groß.

  Schule: A-Jugend-Teams sind häufig dünn besetzt und Jugendtrainer rar gesäht sind. Junge Erwachsene brechen als Helfer früher als in der Vergangenheit weg. „Man merkt G8 schon“, sagt Kerstin Nolte von der JSG Gonzenheim/Nieder-Eschbach. Wegen des sogenannten „Turbo-Abiturs“ beenden die Jugendlichen schneller die Schule – und gehen somit früher ins Ausland oder Studieren. Für manchen Spieler ist mit dem Ende der Schulzeit sogar ganz Schluss mit Handball.

Außerdem sitzen die Spieler länger im Unterricht, je älter sie werden. „Viele der Jugendlichen haben keine Zeit mehr. Sie kommen spät heim und müssen dann oft noch lernen“, sagt auch Patrick Gerhard (JSG Kronberg/Steinbach/Glashütten). Für die Vereine bleibt nur, sich an den Schulen gut aufzustellen. Schul-AGs und Mundpropaganda haben sich als gute Lockmittel für junge Talente erwiesen.

  Konkurrenz: Früher hätte man eben das gemacht, was im Heimatort angeboten worden sei, sagt Patrick Gerhard von der JSG Kronberg/Steinbach/Glashütten. „Heute gibt es ein Riesenangebot, auch neue Sportarten wie American Football oder Parcour. Die Kinder haben außerdem Musikunterricht, ihren Computer oder Schulaufgaben.“ Auch die Eltern seien eher bereit, ihre Kinder herumzufahren. Kurz: Der Konkurrenzkampf um die Aufmerksamkeit Kinder ist hoch.

Größter sportlicher Rivale bleibt der Fußball. Das liege auch daran, dass Handball als Sport wesentlich komplexer sei und damit schwerer zugänglich, vermutet Kerstin Nolte von der JSG Gonzenheim/Nieder-Eschbach. Außerdem sei Handball noch immer eine Randsportart, so Holger Brandt (Wehrheim). Dem Sport fehlt die Präsenz in den Medien: Als sich die Deutsche Nationalmannschaft 2015 überraschend zum Europameister krönte, begeisterten sich auch viele Kinder im Taunus neu für den Handball.

  Belastung: „Trainer ist fast ein Vollzeitjob“, sagt Gabriel Marian von der JSG Anspach/Usingen. Zwei Trainingseinheiten pro Woche, ein Spiel am Wochenende, Vorbereitung, Vereinssitzungen, Turniere – alles im Ehrenamt. „Die Trainer sind die tragenden Säulen für unsere Jugendarbeit“, erklärt Daniel Matuschweski und rechnet vor: „Sechs bis sieben Stunden für den Handball sind pro Woche normal.“ Für die Trainer ist es schwer Schule oder Arbeit mit dem Handball unter einen Hut zu bringen. Gleichzeitig haben die Vereine aber den Anspruch, ihre Teams durchgehend mit zwei Trainern zu besetzen. Um regelmäßiges Trainings garantieren zu können.

Das sagt der HHV:

Für Thomas Mair vom hhv ist die Sache klar: Kinder für den Handball zu begeistern, sieht er als wesentliche Herausforderung der Vereinsarbeit im Taunus. Besonders an den Schulen. „Der Verband will die Vereine weiter unterstützen. Wir sind zu jeder Schandtat bereit“, sagt er und gibt zu: Im Alltag sei das nicht immer einfach: Der hhv könne zwar organisatorisch helfen, die Vereine vor Ort müssten aber aktiv werden. Nur: „Denen fehlt oft die Manpower. Zum Beispiel, um Projekte wie Schul-AGs umzusetzen“, sagt Mair. „Viele Ehrenamtliche stoßen zeitlich langsam an ihre Grenzen, was den Handball betrifft.“

Mairs Gefühl ist, dass reiner Freizeit-Handball nicht mehr so attraktiv für die Jugendlichen zu sein scheint. „Zugespitzt könnte man sagen: Bundesliga spielen – oder gar nicht“, formuliert Mair.

Das sagen die Vereine:

JSG Kronberg/Steinbach/Glashütten

Die JSG ist besonders stolz auf ihre wachsende weibliche C-Jugend. Bei der Gründung habe der Verein damals fast zu wenig Spielerinnen gehabt, um eine Mannschaft zu melden, erklärt Jugend-Koordinator Patrick Gerhard. „Inzwischen überlegen wir sogar, ob wir nicht zwei Mannschaften melden sollen, weil so viele dazugekommen sind“, erzählt er stolz. „Den Mädchen gefällt es einfach.“

Neun Jugendmannschaften werfen für die JSG in der neuen Spielzeit wieder Tore. „Unsere männliche C-Jugend wird aber wahrscheinlich wegbrechen“, fürchtet Gerhard. Der Verein arbeite an einer Lösung, um die Jungs nicht zu verlieren. Ideen gab es bereits in der Vergangenheit. „Wir haben vor einiger Zeit versucht, mit einem anderen Verein zu kooperieren, als wir beide eine nur sehr kleine A-Jugend hatten“, erzählt Gerhard. „Die sollten ihre Jungs leihweise zu uns schicken, damit sie hier spielen können und den Spaß am Handball nicht verlieren. Und zur Männermannschaft hätten sie dann zu ihrem Stammverein zurück gekonnt.“ Diese Idee habe der andere Verein damals aber abgelehnt. Der JSG-Jugendleiter plädiert deshalb allgemein für ein Umdenken unter den Vereinen: Diese könnten sich helfen, mal ein Jahr zu überbrücken, wenn der Nachwuchs fehlt.

„Unser Problem ist, dass die drei Städte jeweils zu klein sind, um als Handball-Standort allein existieren zu können“, klagt Gerhard. Die Partnerschaft der drei Vereine aus dem Vordertaunus funktioniere gut. Nur die Fahrerei ist problematisch. „Wir trainieren in verschiedenen Hallen“, erklärt er , „die Kinder können nicht mehr einfach mit dem Fahrrad kommen.“ Vier neue Spieler für drei Männermannschaften konnte die JSG nach der vergangenen Saison hochziehen. Zwei verstärken direkt die 1. Mannschaft in der Bezirksoberliga, einer davon ist quasi schon Stammtorhüter

JSG Gonzenheim/Nieder-Eschbach

Vor knapp acht Jahren sei der Handball-Standort Bad Homburg noch in Gefahr gewesen, berichten die JSG-Jugendkoordinatoren Daniel Matuschweski und Kerstin Nolte. Die Jugendarbeit damals: „Eingeschlafen.“ Aber seit die Lokalrivalen TSG Ober-Eschbach und TV Gonzenheim sich für den Kinderhandball zusammengetan haben, geht es langsam bergauf. In der kommenden Saison starten fast 100 Kinder für die JSG – ein Großteil bei den Minis, in der D- oder in der E-Jugend. Ab der B-Jugend fehlen derzeit die Teams.

Unabhängige Hallenzeiten, kurze Fahrtwege, eingenommenes Geld fließt wieder in die Jugend, ein guter Ruf an den Schulen, das seien aktuelle Erfolgsfaktoren, erklärt Nolte, die Eltern und Kinder locken. Diese wollen Matuschewski und Nolte möglichst früh binden: „Ein Gemeinschaftsgefühl zu schaffen zwischen Eltern, Spielern und Trainern haben wir von Beginn an als festes Konzept festgelegt.

Im Idealfall entsteht dann – so die Hoffnung – eine echte Clique. Um die Mannschaft herum und in der Mannschaft. „In der ehemaligen A-Jugend waren die Spieler auch alle ’privat’ Freunde. Deshalb war die Mannschaft immer stabil“, erklärt Nolte. Die Mannschaft hat aber auch nie hochklassig gespielt. „So war es auch für Anfänger leicht, sich zu integrieren.“ Von den 14 Jungs werden immerhin noch sechs für die Stammvereine im Herrenbereich auflaufen. „Wir sind zufrieden mit der Entwicklung unserer Jugendarbeit“, resümieren Nolte und Matuschewski. Ein Problem beklagt der Verein aber: Ihm fehlen Schiedsrichter, um die Auflagen des Verbandes zu erfüllen.

..TSG Oberursel

Die TSG bleibt der Branchen-Primus im Taunus. Neben den erfolgreichen Erwachsenen-Teams sind wieder 15 Jugend-Mannschaften für die kommende Saison gemeldet. Dazu kommen drei Mini-Teams, die quasi überquellen, erklärt Jugendleiter Jürgen Streicher. Dank des starken A-Jugend-Jahrgangs könnte es zudem zur nächsten Saison eine dritte Herrenmannschaft geben. „Solange ich mich erinnern kann, gab es kein Jahr, in dem wir in der Jugend nicht voll besetzt waren“, so Streicher.

Das Erfolgsrezept in Oberursel sei die Identifikation mit dem Verein: „Die Kinder haben Vorbilder bei unseren Landesliga-Herren und den vergangene Runde in der 3. Liga spielenden Damen“, sagt Streicher. „Außerdem sitzen bei uns Leute auf der Tribüne, die hier früher mal selbst gespielt haben. Erst kamen deren Kinder zum Verein, jetzt irgendwann die Enkel.“ Diese Handballfamilie sei seit den 70er-Jahren gewachsen, sagt Streicher. Er selbst hat damals als Jugendlicher in Oberursel das Handballspielen begonnen und ist später über seinen Sohn zum Verein zurückgekommen. „Der Jugendhandball steht und fällt mit dem Engagement der Eltern.“

Der TSG bleibe es wichtig, viele lizensierte Trainer zu haben. Jedem Handball-Talent will der Verein auch besondere Trainingsmöglichkeiten anbieten, erklärt der Jugendleiter. Schließlich lockt Oberursel auch immer wieder vielversprechende Spieler aus der ganzen Region in seine Jugendabteilung. Neuester Coup im Trainingskonzept: Die TSGO-Junior Academy – eine seit Frühling bestehende Initiative zur Weiterentwicklung von Spielern und Trainern.

SV Seulberg

„Natürlich möchten wir mit jeder Jugendmannschaft so hochklassig spielen, wie möglich“, erklärt Carola Schröder vom SV Seulberg. „Aber wir wollen es jedem ermöglichen, Handball spielen zu können.“ Im Moment ist sie zufrieden. Elf Jugendmannschaften aus Friedrichsdorf sollen in der kommenden Runde den Bezirk unsicher machen. So gut aufgestellt war der SV Seulberg aber nicht immer: Schröder ist seit 17 Jahren Jugendleiterin. Sie erinnert sich an Zeiten, in denen es insgesamt nur vier Mannschaften gab. „Wir haben dann begonnen, Schul-AGs zu gründen, Flyer zu verteilen, haben eine Handballzeitung entworfen und generell versucht, viel Werbung zu machen“, erzählt sie.

Mit Erfolg: Heute hat der SV bis auf die weibliche D-Jugend in jeder Altersklasse eine Mannschaft. Wie bei anderen Vereinen auch, boomen die Mini-Mannschaften: „Bei unserem kleinsten Team, den Zwergen, gibt es sogar lange Wartelisten“, sagt Schröder. Ziel sei es, irgendwann wirklich alle Mädchen- und Jungen-Teams durchgängig besetzen zu können.

„Wenn man ein kleiner Verein ist, hat das den Vorteil, dass man mehr Bindung aufbauen kann“, sagt Schröder. In den letzten Jahren habe der SV sieben oder acht Jugendliche aus der Jugend in den Aktiven-Bereich hochziehen können. Das sei ein großes Glück, so die Jugendleiterin. Schwierig sei es nur, neue junge Trainer zu finden: Momentan habe der Verein genügend Trainer, um jedes Team doppelt auszustatten. Aber Uni, Auslandsreisen und Schule machten es immer schwieriger, Trainer zu finden. Noch ein paar engagierte Leute mehr wünsche man sich sowieso immer, gesteht Schröder.

HSG Anspach/Usingen

„Was sollen wir noch machen?“, fragt Gabriel Marian. Der Jugendleiter und B-Jugendtrainer der HSG sucht seit Wochen nach neuen Trainern. Sogar Zeitungsannoncen habe man geschaltet. Erfolglos. Das sei der Knackpunkt, erläutert Marian. Hallen, Trainingszeiten, Bälle – alles, was man zum Handballspielen braucht, ist ausreichend vorhanden. Auch Kinder und Jugendliche, die Lust auf den Sport haben, gebe es genug, ist sich Marian sicher.

In der Vergangenheit habe die HSG in der Jugendarbeit viel versäumt, erzählt er. Vor drei Jahren hat die HSG dann aber Handball-AGs an Schulen angeboten und Shnuppertrainings veranstaltet. Der Lohn für all den Aufwand: E-Jugend und D-Jugend sind heute gut besetzt, feierten vergangene Saison viele Erfolge. Aber die Schul-AGs existieren nicht mehr – der Verein konnte keinen Trainer finden, der so früh am Tag verfügbar gewesen wäre. Auch um andere Projekte umzusetzen, fehlt die Manpower. Zehn aktive Trainer hat der Verein in letzter Zeit verloren.

„Der Job ist eben extrem zeitaufwändig“, sagt Marian. Neben Trainingseinheiten und Spielen sollten die Trainer den Kindern eigentlich mehr bieten können, über den Handball hinaus: Turniere, Ausflüge, Essen gehen. Der Jugendleiter ist überzeugt, dass erst das die Mannschaft zusammenhält. Marian selbst trainiert die B-Jugend. 15 Jungs, von denen einige noch nicht lang Handball spielen. „Sie sind unsere Zukunft. Wenn ich es schaffe, die Jungs noch drei Jahre lang zusammenzuhalten . . .“, sinniert er. Der aktuelle Misserfolg der aktiven Mannschaft resultiere auch aus dem Fehlen nachrückender Spieler.

SG Wehrheim/ Obernhain

In Wehrheim sei es das Ziel, den Jugendbereich weiterhin so stabil zu halten, wie er jetzt ist, sagt Vorsitzender Holger Brandt. In Zahlen bedeutet das: Viele Minis, eine vollbesetzte männliche Jugendabteilung mit fünf Teams, aber bei den Mädchen nur eine E- und eine C-Jugend. Der Mädchenfußball sei, laut Brandt, ein großer Konkurrent. Er hat den Eindruck: Mädchen probieren mehr aus, Jungs blieben dem Handball dafür länger verbunden. „Insgesamt gibt es viel mehr Möglichkeiten, viel mehr Auswahl als früher“, sagt Brandt. Einen Schulaktionstag hätten fast alle anderen Sportarten auch, trotzdem schafften es darüber immer wieder Kinder zum Handball.

Brandt hat insgesamt in seinem Verein genau die „richtige Entwicklung“ ausgemacht: Im vergangenen Jahr konnten sich gleich mehrere Jugendmannschaften in der Bezirksoberliga beweisen, betreut von gut ausgebildeten Trainern – drei sogar mit C-Lizenz. „Der sportliche Erfolg in der Jugend wird sich auch irgendwann bei den Aktiven widerspiegeln“, prognostiziert Brandt, der selbst die B-Jugend und die Herren betreut. Nachrücker zu den Aktiven waren zuletzt rar gesät, letztes Jahr konnte die SG nur zwei Spieler aus der A-Jugend hochziehen. Brandt hofft und glaubt, dass es in dieser Saison mehr werden.

Knackpunkt in Wehrheim: Der Stadt fehlt eine weiterführende Schule. Weil die Kinder später Schulaus haben und die Trainer erst am Abend verfügbar sind, wird es eng mit den Trainingszeiten. Dem Verein stehe quasi nur eine Halle zur Verfügung, erklärt Brandt. Dass eine neue gebaut werden soll, sei „sehr, sehr wichtig“.

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