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Ruder-Weltmeisterschaften: Der Weg ins WM-Finale

Von Der Tisch für starke Rennen bei den Ruder-Weltmeisterschaften war gestern am Lac d’Aiguebelette in Frankreich gedeckt. Die Zuschauer sahen bei idealen Witterungsbedingungen auf einem glasklaren See und strahlendem Sonnenschein einen glänzend aufgelegten Roman Acht vom Limburger Club für Wassersport im Leichtgewichts-Vierer.
Roman Acht vom Limburger Club für Wassersport (links) mit seinem Heimtrainer Dietmar Langusch. Foto: Dietmar Langusch Roman Acht vom Limburger Club für Wassersport (links) mit seinem Heimtrainer Dietmar Langusch.
Aiguebelette. 

Schlagmann Jonathan Rommelmann, Philipp Grebner, Daniel Lawitzke und der Limburger Roman Acht jubelten, als sie die Ziellinie überquerten. Sie hatten den ersten Vorlauf überlegen für sich gestaltet, das italienische Boot, das bis zur 300-Meter-Marke noch energischen Widerstand geleistet hatte, um knapp vier Sekunden distanziert und zogen erwartungsgemäß ins Finale ein, das am Freitag um 13.05 Uhr gestartet wird.

Mit fünf Minuten Verspätung waren die Boote aus Deutschland auf Bahn eins, Ungarn, Italien, Australien und den USA zu Wasser gelassen worden. Die Italiener hatten den besten Start und die deutsche Crew im Augenwinkel, die nach 200 Metern Fuß fasste und nach 300 Metern die Führung übernahm, um sie nicht mehr abzugeben. Von der Führungsposition ließ es sich dann relativ leicht fahren. Das deutsche Quartett bestimmte das Tempo und zog dann an, wenn auch die Besatzung des italienischen Bootes bei 1000 Metern noch einmal durch eine Tempoverschärfung für Unruhe sorgte. Die Italiener wehrten sich, gaben alles und hatten im Zielbereich auch noch die USA im Nacken, die sich auf den letzten Metern gesteigert hatten und nur knapp hinter dem italienischen Leichtgewichts-Vierer blieb.

Das deutsche Boot gewann in 5:54,55 Minuten, vor Italien (5:58,30) und den USA (6:00,39). Wie schwer es im Finale werden wird, zeigen die Zeiten des zweiten Vorlaufs, in dem sich die Franzosen mit 5:50,61 vor Dänemark (5:53,40) durchsetzten und beide sich direkt für den Endlauf qualifizierten.

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