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Basketball-Regionalliga Südwest: Die "Panthers" fahren gegen Limburg die Krallen aus

Der Tabellenführer der Basketball-Regionalliga Südwest bleibt weiter auf Titelkurs: Auf den klaren 93:58 (49:27)-Erfolg gegen die Baskets Limburg ließen die Panthers Schwenningen einen weiteren Sieg gegen Saarlouis folgen.
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Limburg. 

 

Wettbewerbsverzerrung wollte Schwenningens Coach Alen Velcic nicht betreiben – und so hatte er mit Ausnahme von Sergey Svetkov gegen Limburg seine besten Spieler aufs Feld geschickt. Und so hatten die – nur mit sechs Spielern angereisten – Baskets von Anfang an keine echte Chance: Nur einmal, nach gerade 45 Sekunden, hatten sie mit einem Dreier von Justin Stallbohm vorne gelegen. Dann aber kam die Schwenninger Angriffsmaschinerie ins Laufen, mit schnellen Ballstaffetten spielten die Süddeutschen die Limburger Defense aus und kamen zu vielen leichten Punkten. Das Viertelergebnis von 25:13 spiegelte die Überlegenheit der Gastgeber.

Mit einem energischen Zwischenspurt konnte das Team von Danny Stallbohm in der 14. Minute den Rückstand zwar noch einmal auf sieben Punkte verkürzen, doch als Davor Barovic mit einem Buzzer-Beater den Halbzeitstand von 49:27 herstellte, war die einzige offene Frage die, ob Schwenningen ein dreistelliges Ergebnis erzielen würde oder nicht.

Wahrscheinlich war bei den Gastgebern aber eher Kräfteschonen für die Begegnung tags darauf angesagt, denn im dritten Viertel ließen sie es ruhiger angehen. In dieser Phase konnte sich auf Seiten der Baskets mit Franko Koljanin ein ehemaliger Schwenninger auszeichnen: Er war für zehn der insgesamt 18 Korbpunkte dieses Abschnitts verantwortlich – gegenüber den 20 Punkten von Schwenningen war das durchaus achtbar für Limburg. Und weil im Schlussviertel auch die Kräfte von Dominic Early, Julius Zurna und Justin Stallbohm, die ebenfalls 40 Minuten hatten durchspielen müssen, nachließen, zeigte sich wieder das Kräfteverhältnis der ersten beiden Abschnitte – immerhin blieben die Schwenninger unter 100 Punkten.

Der Tabellenzweite aus Speyer zeigte in Langen nur im ersten Viertel Schwächen, konnte aber dann die Partie souverän für sich entscheiden und bleibt dem Spitzenreiter auf den Fersen. Überraschende Ergebnisse gab es aber in den Spielen der abstiegsbedrohten Teams: Lich setzte mit einem klaren Sieg in Kaiserslautern ein Ausrufezeichen, Karlsruhe/Hockenheim gewann in Fellbach und schob sich sogar an Crailsheim vorbei auf den viertletzten Platz.

Limburg: Dominic A Early 11 (1), Norman Klima 2, Franko Koljanin 18 (2), Justin Philip Stallbohm 13 (3), Silas Steinke 3, Julius Zurna 11.

(kö)

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