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Fußball-Gruppenliga Wiesbaden: SV RW Hadamar 2 neuer Spitzenreiter

Am 9. Spieltag ist es passiert: Der SV Rot-Weiß Hadamar hat durch seinen 4:0-Erfolg über Hellas Schierstein die Tabellenführung in der Fußball-Gruppenliga Wiesbaden übernommen. Und auch der RSV Weyer macht positiv von sich reden: Dank des 4:0-Sieges über Weilbach ist das Team von Frank Wissenbach jetzt Elfter. mor
Torsten Kierdorf, Trainer SV RW Hadamar 2 Torsten Kierdorf, Trainer SV RW Hadamar 2

SV RW Hadamar 2 – FSV Hellas Schierstein 4:0 (2:0). Der Tabellenzweite aus der Landeshauptstadt hatte die erste Gelegenheit durch Sabri El Funte, der Leon Hasselbach im SVH-Gehäuse (15.) zu einer starken Parade zwang. Dies sollte nicht die letzte wichtige Aktion des Hadamarer Keepers bleiben, der im Laufe der zweiten Spielhälfte noch zum wichtigsten Mann   werden sollte. Nach einem Getümmel im Wiesbadener Strafraum zeigte Schiedsrichter Müller sofort auf den Punkt. Sascha Merfels war beim Versuch, im Strafraum der Gäste an den Ball zu kommen, gehalten worden. Marc Henkes verwandelte zum 1:0. Drei Minuten später verpasste Merfels      nur um Haaresbreite. Mit einem strammen Schuss aus gut 25 Metern überwand Steffen Rücker Torwart Strzelecki (40.) zum 2:0. Zu einem ganz wichtigen Zeitpunkt hielt Leon Hasselbach erneut gegen    El Funte den Zwei-Tore-Vorsprung zur Halbzeit fest (45.. Nach dem Seitenwechsel drängten die Gäste mit Macht auf den Anschlusstreffer.       Zwischen der 60. und 70.Minute hielt Leon Hasselbach dreimal großartig bei Schüssen von Nakos, Adamidis und Morchid, die  am Rot-Weiß-Keeper schier verzweifelten.                  In den letzten zehn Minuten schlug der neue Tabellenführer dann im Stile einer Spitzenmannschaft eiskalt zurück. Zunächst verpasste Tristan Burggraf nach  Anspiel von Chihiro Nogi noch knapp    (81.), und auch Marcel Löbach fand im Fünfer nicht zum krönenden Abschluss (84.). Dem japanischen Angreifer    war es dann vorbehalten, seine gute läuferische Leistung mit dem 3:0 zu belohnen. Gegen Ende wurde es dann bitter für den lange Zeit gut mitspielenden FSV: Nach einem Missverständnis zwischen Koukulis und Strzelecki (Hellas) eroberte  Tristan Burggraf das Leder und schob zum 4:0  ein. „Heute hat uns Leon Hasselbach mit einer ganz starken Leistung das Spiel gewonnen. Aber so eine Partie muss man dann auch mal auf diese Art und Weise für sich entscheiden“,  sagte der sichtlich erleichterte SV-Trainer Torsten Kierdorf.     rei
Hadamar: Hasselbach, Löbach, Merfels, Takizawa, Mansur (83. Schneider), Yigit, Henkes, Tuzlak, Rücker, Nogi (89. Grebnev), Vorschneider (73. Tr. Burggraf) –                Tore: 1:0 Henkes (20./FE),   2:0 Rücker (40.),  3:0 Nogi (86.), 4:0 Tr. Burggraf (88.) – SR: Müller (Gießen) – Zuschauer: 140.

RSV Weyer – Germania Weilbach 4:0 (2:0). Weyer machte aus sechs Chancen vier Tore. Wäre Weilbach in der Lage gewesen, auch nur eine einzige Chance zu kreieren, hätte man an dieser Stelle auch über deren Effektivität reden    können. Weyer ging mit der ersten Offensivaktion in Führung.            Dennis Wecker setzte   zum Solo an und passte      zum am kurzen Pfosten postierten Tobias Uran, der mühelos vollstreckte. Uran war es auch, der den zweiten Treffer mit einem genialen Pass auf den durchstartenden Lirim Orani einleitete. Dieser brauchte im Strafraum nur dem allein gelassenen Patrick Kolodziejczyk aufzulegen, der flach einschob. Die Germania versuchte mit zwei offensiven Wechseln dem Spiel eine Wendung zu geben. Die Hoffnungen der Angereisten wurden aber schon vier Minuten nach Wiederanpfiff zerstört, als der ebenfalls eingewechselte Michael Schmitz auf 3:0 erhöhte. Spätestens nach dem 4:0, ebenfalls durch  Schmitz, gaben sich die Weilbacher vollständig auf.
Weyer: Hisenay, Orani, Roth, Sawall, Buschmann, Wecker, Din, Uran (80. Aaki), Kolodziejczyk (57. Seibel), Neugebauer, Petri (46. Schmitz) – Weilbach: Asmeron, Fessler (46. Özveren), Majura, Wuntke, Weilbächer, Fuß (69. Anders), Kalyoncu, Schönwitz, Kling, Torinomi, Dogan (46. Watanabe) – Tore: 1:0 Tobias Uran (15.), 2:0 Patrick Kolodziejczyk (38.), 3:0 (49.), 4:0 (66.) beide Michael Schmitz – SR: Lang (Neu-Anspach) – Zuschauer: 13
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