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SG Hundsangen/Obererbach: Stein führt Hundsangen zum Pokalsieg

Die Pokalsiegerinnen mit ihren Betreuern, hintere Reihe (v. l.): Axel Meudt, Annika Gaida, Markus Kissel, Emilia Krause, Hannah Kutscheid, Johanna Kissel, Tabea Göbel, Franziska Maurer, Volker Ott. Vordere Reihe (v. l.): Celine Brühl, Helena Stein, Selina Meudt, Marie Etz, Lea Nilges, Denise Ganser, Dana Mallm und Theresa Nink. Die Pokalsiegerinnen mit ihren Betreuern, hintere Reihe (v. l.): Axel Meudt, Annika Gaida, Markus Kissel, Emilia Krause, Hannah Kutscheid, Johanna Kissel, Tabea Göbel, Franziska Maurer, Volker Ott. Vordere Reihe (v. l.): Celine Brühl, Helena Stein, Selina Meudt, Marie Etz, Lea Nilges, Denise Ganser, Dana Mallm und Theresa Nink.
Hundsangen. 

Was für ein Abschluss für die B7-Juniorinnen der SG Hundsangen/Obererbach. In einem bis zur letzten Sekunde spannenden Finale holte sich das Team den Fußball-Rheinlandpokal. Im Endspiel in Schweich bei Trier besiegte die SG den TSV Emmelshausen mit 3:2 nach Neunmeterschießen. Vier Tage zuvor hatte die Spielgemeinschaft das Meisterschaftsspiel beim TSV noch mit 0:3 verloren.

Taktisch besser auf den Kontrahenten eingestellt, konnte Emmelshausen diesmal sein Konterspiel nicht umsetzen. Und für den ersten Treffer sorgte Hundsangen: Nach einem Foul vor der Strafraumgrenze an Tabea Göbel verwandelte Johanna Kissel den Freistoß direkt an der Mauer vorbei ins kurze Eck.

Nach der Pause verstärkte dann der Tabellenführer der Meisterrunde aus Emmelshausen den Druck deutlich und kam durch eine unübersichtliche Situation nach einer Ecke zum Ausgleich. Auch in der Verlängerung zeigten die Emmelshäuserinnen ihre Stärken und konnten die Führung erzielen, doch kurz vor Schluss schaffte Kissel nach einem feinen Pass von Göbel noch den Ausgleich zum 2:2.

Es ging also – wie bereits vor zwei Jahren – ins Neunmeterschießen. Und die SG-Torfrau avancierte dabei zur alles überragenden Akteurin: Helena Stein wehrte nicht nur alle fünf Neunmeter des Gegners ab, sondern konnte als einzige ihres Teams einen verwandeln – damit war zum zweiten Mal der Rheinlandpokalsieg perfekt.

(red)

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