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Handball: Neuaufbau bei der FSG Vortaunus

Ein Neuzugang, von dem sich die FSG Vortaunus einiges verspricht: Torhüterin Zorana Jurcevic kommt vom Oberligisten HSG Nieder-Roden. Ein Neuzugang, von dem sich die FSG Vortaunus einiges verspricht: Torhüterin Zorana Jurcevic kommt vom Oberligisten HSG Nieder-Roden.
Main-Taunus. 

Die Handballerinnen der FSG Vortaunus befinden sich in der zweiten Vorbereitungsphase, nachdem sie zuvor sechs Wochen an athletischen und konditionellen Grundlagen gearbeitet hatten.

Trainerin Alisa Stickl steht vor einem Neuaufbau: „Unsere Mannschaft ist auf einem guten Weg, sich neu zu finden.“ Die Stammformation der vergangenen Spielzeit hat sich entschieden, ihr Glück im Aktivenbereich bei höherklassigen Vereinen zu suchen. Allerdings treten sie komplett in der A-Jugend der wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt an, um in der Bundesliga weitere Erfahrungen zu sammeln.

Stickl hat einige Neuzugänge geholt. Torhüterin Zorana Jurcevic kommt vom Oberligisten HSG Nieder-Roden. Sie arbeitet in Bad Soden und kam so zur FSG Vortaunus. „Sie hat schon in Bergen-Enkheim für tolle Paraden gesorgt. Ich freue mich, wieder mit ihr zu arbeiten“, ist die Trainerin guter Dinge.

Auch die Bosnierin Irma Seferovic zog es beruflich in den Main-Taunus-Kreis. Sie spielte zuletzt in Bugojno in Bosnien-Herzegowina für den RK Iskra und war dort beste Torschützin.

Nach einem schweren Unfall im Urlaub arbeitet Anika Nazarenus als dritter Neuzugang von der HSG Oberhessen an ihrem Comeback. Die talentierte Spielerin verstärkt nach ihrer Genesung den Kader.

Marijana Vidovic spielt nach einer Pause für die FSG Vortaunus, Sophie Scheibel kehrt nach einem Auslandsaufenthalt zurück. Serena Stölzel, Franziska Rochus, Ronja Schultejans, Ulla Neumann und Maya Geiger kommen aus der eigenen Jugend.

Als Saisonziel gibt die Bad Sodener Trainerin aus: „Wir wollen uns in der oberen Tabellenhälfte etablieren. Dabei sollen auch die A-Jugendlichen an den Aktivenbereich herangeführt werden. Die Jugend-Bundesliga-Mannschaft hat sich als Hessenmeister ordentlich präsentiert und die Zwischenrunde in der Bundesliga erreicht. An diese Erfolge wird es schwer sein, anzuknüpfen. In der Oberliga der A-Jugend sollen B-Jugendliche die Möglichkeit bekommen, dort herein zu schnuppern.“

(vho)

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