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3. Volleyball-Liga Süd: „Tulpen“ wollen nicht zittern

Zum Auftakt stellt sich mit dem SV Karlsruhe-Beiertheim ein Aufsteiger bei den „Tulpen“ vor – Ausgang: völlig offen.
Muss zum Saisoneinstieg in die 3. Liga Süd passen: Maike Wendling, ob in der Halle oder beim Beachen ein Ass für den SSC Bad Vilbel. Muss zum Saisoneinstieg in die 3. Liga Süd passen: Maike Wendling, ob in der Halle oder beim Beachen ein Ass für den SSC Bad Vilbel.
Bad Vilbel. 

Vorhang auf zur neuen Saison in der 3. Volleyball-Liga Süd. Für die Damen des SSC Bad Vilbel geht es am Sonntag bereits in die dritte Drittligasaison. Nach dem Herzschlagfinale gegen Heidelberg am Ende der vergangenen Runde, bei dem Heidelberg verlor und in die Regionalliga abstieg, ist es das Ziel der Bad Vilbeler „Tulpen“, in dieser Saison den Nichtabstieg schon früher abzusichern. Dies jedoch wird mindestens ebenso schwer, wie in der letzten Saison.

Gleich am ersten Spieltag geht es zwar gegen einen Aufsteiger SV Karlsruhe-Beiertheim, aber die Gäste haben beim international besetzten Turnier in Holz vor zwei Wochen gleich mit einem zweiten Platz, nur knapp geschlagen von den Damen des TV Holz, die in der 3. Liga um den Aufstieg mitmischen wollen, auf sich aufmerksam gemacht. Das Team beschwört den guten Teamgeist und natürlich die durchschlagskräftigen Mittelblockerinnen, die mit 1,90 Meter Gardemaß für den Mittelblock aufweisen. Für die Ligaexperten ist klar, dass es in dieser Saison keine klaren Absteiger in der Liga gibt, denn beiden Neulingen, Beiertheim und Lebach trauen viele das Tabellenmittelfeld zu.

Beim SSC lief die Vorbereitung mit vielen kleineren Krankheitsphasen und Verletzungen ein wenig holprig. Am Auftaktspieltag fehlen mit Maike Wendling und Vanessa Koob zwei Spielerinnen. Bei Außenangreiferin Jeannette Pfeiffer ist verletzungsbedingt noch unklar, ob sie auflaufen kann. Die zwei Pokalspiele gegen Kassel und Hanau haben jedoch gezeigt, dass das Team auch in ungewöhnlichen Aufstellungsvarianten für eine Überraschung gut ist. Daher hofft Trainer Christoph Haase gegen Beiertheim auf ein Spiel auf Augenhöhe mit dem besseren Ende für seine Tulpen. „Mir fällt es schwer einzuschätzen, wem am Sonntag die Favoritenrolle zukommen wird. Bei uns wird es darauf ankommen, vor allem im Aufschlag druckvoll aufzuspielen und im Angriff die nötige Aggressivität zu zeigen – dann haben wir zunächst einmal alles richtig gemacht.“ gg

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