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Digitaler Service Point der hessischen Justiz startet

Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU). Foto: Arne Dedert/Archiv Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU).
Wiesbaden. 

Die hessische Justiz will bürgerfreundlicher und serviceorientierter werden. „Künftig ist es möglich, unter einer einheitlichen Nummer für ganz Hessen die Justiz zu erreichen und erste Informationen zu erlangen”, sagte Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) am Dienstag in Wiesbaden. Der Digitale Service Point soll eine Art Bürgerbüro für die Justiz sein. Er ist beim Amtsgericht Eschwege (Werra-Meißner-Kreis) angesiedelt und sowohl persönlich als auch unter einer kostenfreien Servicenummer erreichbar.

Beim Servicepoint können sich Bürger darüber informieren, wer für ihre Anliegen zuständig ist oder wie bestimmte Verfahren ablaufen. Auch beim Ausfüllen von Formularen sollen die Mitarbeiter behilflich sein. Darüber hinaus wird es künftig laut Kühne-Hörmann möglich sein, Anträge für einige Verfahren online zu stellen. Pilotprojekt ist der Digitale Erbschein. Hier erklärt das Portal die einzelnen Schritte und führt den Benutzer durch die Anwendung.

(dpa)
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