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Drogenkontrollen: Polizei nimmt 327 Menschen fest

Ein leuchtendes Blaulicht auf dem Dach eines Funkstreifenwagens. Foto: Jens Büttner/Archiv Ein leuchtendes Blaulicht auf dem Dach eines Funkstreifenwagens. Foto: Jens Büttner/Archiv
Frankfurt/Main. 

Im Kampf gegen die Drogenkriminalität hat die Polizei in den vergangenen drei Monaten im Frankfurter Bahnhofsviertel 327 Menschen festgenommen. Wie die Behörde am Mittwoch mitteilte, kamen unter anderem fast 50 mutmaßliche Drogenhändler in Untersuchungshaft. Insgesamt kontrollierten die Fahnder im letzten Vierteljahr rund um den Hauptbahnhof mehr als 20 000 Verdächtige. Dabei stellen sie Rauschgift in einem Straßenverkaufswert von rund 45 000 Euro sicher - das meiste davon war bereits fertig für den Konsum in kleine Portionen verpackt.

Die Polizei bezeichnete die Arbeit ihrer Besonderen Aufbauorganisation (BAO) als erfolgreich. „Der hohe Kontrolldruck hat sich merklich auf die Drogenszene ausgewirkt”, heißt es in einer Mitteilung. Geschäftsinhaber, Anwohner und Pendler würden sich inzwischen deutlich sicherer fühlen. Neben Dealern standen auch illegale Einwanderer und Taschendiebe im Visier der BAO. Wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz wurden 400 Anzeigen erstattet.

(dpa)
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