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Ein Sieg ist Pflicht: RB Leipzig empfängt SV Darmstadt 98

Warnen ja, Respekt auch. Aber klar ist, dass RB Leipzig gegen den SV Darmstadt nichts als anderes als einen Sieg will - und braucht. Es geht um nichts weniger als den weiteren direkten Weg in die Champions League.
Ralph Hasenhüttl. Foto: Carmen Jaspersen/Archiv Ralph Hasenhüttl. Foto: Carmen Jaspersen/Archiv
Leipzig. 

Nur ein Sieg zählt. RB Leipzig will seine Mini-Krise beenden, und der Gegner konnte bisher auswärts noch nicht mal einen Punkt in dieser Saison holen. Dennoch warnt Trainer Ralph Hasenhüttl vor der Partie des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den SV Darmstadt 98 - wie vor jedem Spiel: „Wir lassen uns vom Tabellenplatz unseres Gegners nicht blenden und haben großen Respekt”.

Der Gegner ist abgeschlagener Letzter mit gerade mal 15 Punkten aus 25 Spielen. 18 Niederlagen kassierten die Hessen insgesamt in dieser Saison, so viele gab es für eine Mannschaft zuletzt vor 20 Jahren (SC Freiburg).

Trotz allem, Vorsicht ist geboten: Laut Statistik auf der Homepage der Liga verzeichneten die Darmstädter in der Rückrunde mit acht mehr Großchancen als die Leipziger (sieben). Und in Terrence Boyd hat SV-Trainer Torsten Frings seit der Winterpause auch noch einen Stürmer, der die möglichen Schwächen der Leipziger Defensive kennt - der Amerikaner wechselte von RB zum SV98.

Das Hinspiel gewann Leipzig dank zwei Toren von Marcel Sabitzer mit 2:0. Es war inmitten einer Phase, in der die Leipziger unschlagbar schienen und es bis zum 14. Spieltag auch waren, dann verloren sie beim FC Ingolstadt. Die Rückrunde verläuft für den Aufsteiger und Liga-Neuling deutlich beschwerlicher. Zwei der vergangenen drei Heimspiele gingen verloren, in der Tabelle schmolz der Vorsprung als Zweiter auf die Verfolger.

Mit einem Sieg gegen die „Lilien” würden die Leipziger das Drei-Punkte-Polster auf Borussia Dortmund und die vier Zähler auf 1899 Hoffenheim mindestens wahren und verteidigen. Hasenhüttl muss gegen Darmstadt zwar auf den verletzten deutschen Liga-Top-Torjäger Timo Werner verzichten nach dessen Muskelfaserriss beim Länderspieldebüt. Dafür sind Stürmer Yussuf Poulsen und Spielmacher Naby Keita wieder einsatzbereit.

(dpa)
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