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Frankfurter sind mit ihrer Stadt sehr zufrieden

"Frankfurt aus Sicht seiner Bürger" ist das Thema, zu dem diese Zeitung gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa die Frankfurter befragt hat. Lesen Sie vorab, in welche Richtung die Antworten gehen. Die vollständige Umfrage lesen Sie am Dienstag in der gedruckten Ausgabe.
Frankfurt.  Zusammen mit dem renommierten Meinungsforschungsinstitut Forsa legt diese Zeitung in der Ausgabe am morgigen Dienstag die Ergebnisse einer großen Umfrage zum Thema „Frankfurt aus Sicht seiner Bürger“ vor.  Dabei wird deutlich, dass ein immer größerer Anteil von Frankfurtern gerne in ihrer Stadt leben. 82 Prozent haben die Frage nach dem Wohlfühlfaktor mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet. Frankfurt liegt damit weit über dem durchschnittlichen Zufriedenheitswert von Bewohnern anderer deutscher Städte, der sich um 75 Prozent einpendelt.

Die überaus hohe Zufriedenheit und Identifikation mit Frankfurt hängt auch damit zusammen, dass die Mehrheit der Bürger (55 Prozent) glaubt, die Stadt habe sich in den letzten Jahren zu ihrem Vorteil verändert.  Bei der Einschätzung, was alles sich denn in Frankfurt in den letzten Jahren verbessert habe, wird von den Frankfurtern nicht ein Bereich ganz besonders hervorgehoben, sondern es werden eine Vielzahl von Maßnahmen, Angeboten und Infrastrukturbereichen genannt: Von den einzelnen Verkehrsangeboten, über das Kultur- und Freizeitangebot bis hin zum Mainufer oder eine generell besser gewordene Infrastruktur. Am häufigsten werden noch genannt der öffentliche Nahverkehr (20 Prozent), die kulturellen Angebote (16 Prozent) sowie die Parkanlagen bzw. Grünflächen in der Stadt (11 Prozent).

Bereits am Wochenende hatte diese Zeitung in einem ersten Teil die Arbeit des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann beurteilen lassen, der seit einem Jahr im Amt ist. Der Bekanntheitsgrad des Oberbürgermeisters lag dabei weit unter dem Durchschnittswert anderer deutscher Großstädte – während hier nicht selten 80 Prozent der Einwohner ihren „ersten Politiker“ kennen, sind es in Frankfurt lediglich 64 Prozent.

Ist Peter Feldmann der falsche OB für Frankfurt?
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