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Land unter in Frankfurt und Umgebung: Heftiger Regen setzt Straßen und Keller unter Wasser

Straßen werden zu Seen, Autos bleiben liegen, Keller sind überflutet: In Frankfurt herrscht am Sonntag nach einem ungewöhnlich starken Regenschauer in einigen Vierteln zeitweise «Land unter». Menschen werden nicht verletzt.
Eine Unterführun in Frankfurt am Main. Foto: Frank Rumpenhorst Foto: Michael Reichel/Archiv Eine Unterführun in Frankfurt am Main. Foto: Frank Rumpenhorst
Frankfurt.  Heftiger Regen hat am Sonntag in Frankfurt Straßen und Keller unter Wasser gesetzt. Allein die Berufsfeuerwehr rückte nach Angaben eines Sprechers rund 350 Mal aus. Auch Freiwillige Feuerwehren, das Technische Hilfswerk (THW) und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) waren im Einsatz.

Notrufe gingen vor allem aus den östlichen Stadtteilen Bergen-Enkheim und Fechenheim ein. Menschen wurden nicht verletzt. Innerhalb von sechs Stunden fielen 16 Liter Regen pro Quadratmeter, wie ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sagte. In Offenbach waren es 20 Liter, in Nidderau (Main-Kinzig-Kreis) sogar 35 Liter.

Bilderstrecke Land unter: Hochwasser nach Starkregen in Bad Vilbel und Frankfurt
Fassungslosigkeit in Bad Vilbel: Nach dem heftigen Schauer am Sonntagmorgen (12.06.) stand hier die Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße/Ritterweiher wadentief unter Wasser. Keller liefen voll, Gärten wurden geflutet. Die Feuerwehr arbeitet auf Hochtouren. Und auch nachdem das Wasser abgepumpt ist, verstopfen Schlamm und Geäst die Gullys. Das Wetter bleibt noch bis Mitte der kommenden Woche wechselhaft. Dabei kann es immer wieder zu Regen und kräftigen Gewittern kommen.Fassungslosigkeit in Bad Vilbel: Nach dem heftigen Schauer am Sonntagmorgen (12.06.) stand hier die Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße/Ritterweiher wadentief unter Wasser. Keller liefen voll, Gärten wurden geflutet. Die Feuerwehr arbeitet auf Hochtouren. Und auch nachdem das Wasser abgepumpt ist, verstopfen Schlamm und Geäst die Gullys. Das Wetter bleibt noch bis Mitte der kommenden Woche wechselhaft. Dabei kann es immer wieder zu Regen und kräftigen Gewittern kommen.Fassungslosigkeit in Bad Vilbel: Nach dem heftigen Schauer am Sonntagmorgen (12.06.) stand hier die Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße/Ritterweiher wadentief unter Wasser. Keller liefen voll, Gärten wurden geflutet. Die Feuerwehr arbeitet auf Hochtouren. Und auch nachdem das Wasser abgepumpt ist, verstopfen Schlamm und Geäst die Gullys. Das Wetter bleibt noch bis Mitte der kommenden Woche wechselhaft. Dabei kann es immer wieder zu Regen und kräftigen Gewittern kommen.

«Der Boden kann kein Wasser mehr aufnehmen», sagte der Feuerwehrsprecher. Da es mindestens noch bis Mitte der Woche regnerisch und wechselhaft bleiben soll, richteten sich die Helfer auf weitere Einsätze ein. Ursache für das ungemütliche Schauerwetter ist nach Angaben des DWD ein Tief, dessen Zentrum am Sonntag exakt über dem Rhein-Main-Gebiet lag.

Die Gefahr von Hochwasser sehen Experten in Hessen jedoch nicht. Zwar stiegen die Wasserstände am Mittelrhein am Sonntag leicht, mit einer Überschreitung der Meldehöhen war nach Angaben des Hochwassermeldezentrums in Mainz zunächst aber nicht zu rechnen.

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