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Kagida-Demo in Kassel: Islamkritiker gehen in Nordhessen auf die Straße

Es war die zehnte Kagida-Kundgebung. Foto: Uwe Zucchi/Archiv Es war die zehnte Kagida-Kundgebung. Foto: Uwe Zucchi/Archiv
Kassel. 

Die Bewegung „Kassel gegen die Islamisierung des Abendlandes” (Kagida) hat am Sonntag nach Polizeiangaben 56 Demonstranten mobilisiert. Zu einer Gegenveranstaltung versammelten sich rund 170 Menschen. Es war die zehnte Kundgebung der islamkritischen Gruppe in Kassel.

Die Veranstalter hatten die Demonstration von Montag auf Sonntag vorverlegt, weil für Montag unter anderem Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) und der Ausländerbeirat zu einer Kundgebung gegen religiösen Fanatismus, Rassismus und Antisemitismus aufgerufen haben. Dazu werden unter dem Motto „Ein Deutschland für Alle - Kassel bleibt weltoffen” rund 2000 Teilnehmer erwartet.

Erstmals bei den Gegendemos in Kassel wird auch ein hessisches Regierungsmitglied offiziell sprechen. Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) werde an der Demo teilnehmen und eine Rede halten, teilte das Ministerium mit. Zu einer anderen Kagida-Gegendemo sollen am Montag nach Polizeiangaben rund 300 Menschen kommen.

(dpa)
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