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Justizkosten mit PayPal zahlen

Der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv Der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv
Wiesbaden. 

Geldstrafen und Gerichtsgebühren können in Hessen ab sofort auch über den Online-Dienst PayPal bezahlt werden. Hessen biete als erstes Bundesland diesen Service, sagte Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) in Wiesbaden. «Die hessischen Gerichte und Staatsanwaltschaften versenden pro Jahr rund eine Million Rechnungen, um Gerichtsgebühren und Geldstrafen einzufordern.»

Der elektronische Weg spart Verwaltungskosten. Bisher waren Zahlungen auf dem Justizportal www.hmdj.hessen.de mit Kreditkarte, Überweisung (giropay) oder Lastschriftverfahren (ELV) möglich. Mit PayPal, das Kunden oft für Internetkäufe nutzen, komme eine weitere bequeme und sichere Möglichkeit dazu, sagte Hahn.

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