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Nullrunde für Beamte: DGB fordert Gespräche mit Beuth

Vorsitzende des DGB Hessen-Thüringen, Gabriele Kailing. Foto: S. Kahnert/Archiv Vorsitzende des DGB Hessen-Thüringen, Gabriele Kailing. Foto: S. Kahnert/Archiv
Wiesbaden. 

Die Kritik an der geplanten Nullrunde für die beim Land Hessen beschäftigten Beamten reißt nicht ab: Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) forderte Innenminister Peter Beuth (CDU) erneut zu Gesprächen über die Beamtenbesoldung auf. Dieser solle seine „Tauchstation” endlich verlassen, teilte Gabriele Kailing, Vorsitzende des DGB Hessen-Thüringen, am Montag mit. Schon vor zwei Wochen sei Beuth schriftlich zu Gesprächen aufgefordert worden, habe aber bislang nicht reagiert. „Guter Stil ist das nicht”, betonte sie.

Der DGB fordert, dass der erst kürzlich verabschiedete Tarifvertrag im öffentlichen Dienst auch für die Beamten übernommen wird. Andere Bundesländer wie Bayern, Hamburg oder Rheinland-Pfalz hätten die 1:1-Übertragung bereits auf den Weg gebracht. Innenminister Beuth hat das kategorisch abgelehnt und dies mit der Schuldenbremse begründet.

(dpa)
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