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OLG lädt Zeugen im Kachelmann-Schadenersatzprozess

Frankfurt/Main. 

Das von Wettermoderator Jörg Kachelmann angestrengte Schadenersatz-Verfahren gegen seine Ex-Geliebte geht am 13. April mit der Vernehmung zweier Zeugen weiter. Das berichtete der Sprecher des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt, Ingo Nöhre, nach einem Beweisbeschluss der Zivilkammer am Dienstag. Bei der Zeugenvernehmung werde es um die Frage gehen, ob Kachelmann für sämtliche Kosten, die er als Schadenersatz geltend macht, persönlich legitimiert ist und die Kosten für die Gutachten selbst getragen hat, mit denen er sich im Strafprozess verteidigte. Der Schweizer Wetterfachmann verlangt vor dem OLG von seiner früheren Freundin mehr als 13 000 Euro für diese Gutachten.

Kachelmann war vor fast fünf Jahren vom Vorwurf der Vergewaltigung frei gesprochen worden. Vor dem OLG Frankfurt kämpft er in zweiter Instanz um Schadenersatz. In dem Zivilverfahren muss der 57-Jährige darlegen und beweisen, dass seine Ex-Geliebte die Unwahrheit gesagt hat. Seine Chancen gelten als gut. „Wir halten die Klage für durchaus berechtigt”, hatte der Vorsitzende OLG-Richter Ende Januar gesagt. „Grundsätzlich scheint uns das Hand und Fuß zu haben.”

(dpa)
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