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Jobsuche: Scheitern als Chance: Studienabbrecher „gesuchte Spezies”

Studienabbrecher sind für viele Unternehmen willkommene Kandidaten für eine Ausbildung. Und es gibt genügend von ihnen - etwa ein Drittel bricht das Studium in der Frühphase ab.
Ein Mann mit Aktentasche geht ins Büro. Foto: Oliver Berg/Archiv Ein Mann mit Aktentasche geht ins Büro.
Frankfurt. 

Studienabbrecher seien eine „gesuchte Spezies”, heißt es etwa bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt auch mit Blick auf den Fachkräftemangel. Punkten können diese Bewerber demnach mit ihren Qualifikationen, der größeren Erfahrung oder ihrer Motivationsbereitschaft.

Studien zufolge bricht etwa ein Drittel aller Hochschüler in der Frühphase das Studium ab. Alternativen können gerade technische Ausbildungsberufe sein, wie eine Sprecherin der hessischen Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit sagte. In dem Bereich gebe es auch gute Karrierechancen.

Hessenweit werden zahlreiche Beratungsmöglichkeiten für Studienzweifler oder Abbrecher angeboten. An der Uni in Frankfurt etwa können Betroffene an diesem Montag (2.7.) bei einem „Speed Dating” - kurzen Vorstellungsrunden - Kontakte zu Ausbildungsbetrieben knüpfen.

(dpa)

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