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Sondergenehmigung für 16 Starts nach 23 Uhr in Frankfurt

Eine Anzeigetafel im Flughafen in Frankfurt am Main. Foto: Boris Roessler/Archiv Eine Anzeigetafel im Flughafen in Frankfurt am Main. Foto: Boris Roessler/Archiv
Wiesbaden/Frankfurt. 

Das Wetter und besondere Vorfälle waren die Gründe für 16 Ausnahmegenehmigungen für Starts vom Frankfurter Flughafen am späten Donnerstagabend. Während des Nachtflugverbots von 23.00 Uhr bis 05.00 Uhr darf nur mit Sondergenehmigung geflogen werden. Die letzte Maschine sei um 23.24 Uhr gestartet, teilte das Wirtschaftsministerium in Wiesbaden am Freitag mit. Außerdem sei am frühen Morgen ein medizinischer Hilfsflug gelandet und gestartet.

Vor allem das Wetter habe für Verzögerungen gesorgt. So habe am Nachmittag die Startbahn West wegen starken Rückenwinds nur eingeschränkt genutzt werden können. Am Vormittag habe eine manövrierunfähige Maschine eine Bahn eine knappe Stunde lang blockiert.

Starts nach Osten seien am Nachmittag eine Stunde lang nicht möglich gewesen. Grund dafür war ein verdächtiges Auto in Offenbach, in dem die Polizei einen Sprengsatz vermutet hatte. Das Auto stellte sich als harmlos heraus. Für die Zeit der Überprüfung waren Überflüge dieses Gebiets nicht möglich.

Im vergangenen Jahr hatte das Wirtschaftsministerium 311 Ausnahmegenehmigungen für verspätete Starts erteilt.

(dpa)
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