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Veranstaltungen am Samstag und Sonntag: Tausende Besucher beim Tag der offenen Tür der Bundesbank

Rund 10 000 Besucher haben sich am Samstag ihr eigenes Bild von der Deutschen Bundesbank gemacht: Zum 60. Jubiläum öffnete die Notenbank in Frankfurt ihre Türen.
Eine Europa- und eine Deutschland-Flagge wehen vor der Zentrale. Foto: Arne Dedert/Archiv Eine Europa- und eine Deutschland-Flagge wehen vor der Zentrale. Foto: Arne Dedert/Archiv
Frankfurt. 

In der Zentrale im Frankfurter Nordwesten und in der Hauptverwaltung Hessen - erster Sitz der Bundesbank nach ihrer Gründung 1957 - bot die Notenbank einen Streifzug durch sechs Jahrzehnte Geldpolitik. Die Veranstaltung wird am Sonntag fortgesetzt. Beim ersten Tag der offenen Tür der Bank 2014 waren insgesamt 28 000 Besucher gekommen.

Bilderstrecke Exklusiver Einblick: 3400 Tonnen Gold lagern in der Bundesbank in Frankfurt
"Es ist das Gold der Deutschen." Die Barren im Wert von 107,5 Milliarden Euro lagern in der Bundesbank in Frankfurt.Die Deutsche Bundesbank hat fast 3400 Tonnen des Edelmetalls und damit nach den USA den zweitgrößten Goldschatz der Welt.Bis 2020 will die Bundesbank mehr als die Hälfte ihrer aktuell 3384 Tonnen in den Frankfurter Tresoren lagern.

Die Bundesbank nahm am 1. August 1957 in Frankfurt ihre Arbeit auf. Vier Jahrzehnte war die Notenbank Garant für die Stabilität der D-Mark. Seit Einführung des Euro - 1999 zunächst als Buchgeld und drei Jahre später als Bargeld - bestimmt die Europäische Zentralbank (EZB) den geldpolitischen Kurs in den inzwischen 19 Eurostaaten.

Der Bundesbank-Präsident wirkt an den Entscheidungen im EZB-Rat mit. Zudem überwacht die Bundesbank gemeinsam mit der Finanzaufsicht Bafin etwa 1500 Kreditinstitute in Deutschland, verwaltet die deutschen Goldreserven und versorgt Handel und Banken mit Bargeld.

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