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Weniger Raubüberfälle in Hessen

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch/Archiv Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.
Frankfurt/Main. 

Die Zahl der Raubüberfälle in Hessen ist in den vergangenen Jahren gesunken. Laut der polizeilichen Kriminalstatistik schlugen Räuber 2017 insgesamt 2866 zu. Im Jahr 2008 hatte die Polizei noch 3696 Fälle gezählt. Den Rückgang erklärte ein Sprecher des hessischen Landeskriminalamtes unter anderem mit mehr Polizeipräsenz und Präventionsmaßnahmen. Eine Rolle spiele auch, dass „Angsträume” in Städten wie etwa dunkle Straßenbereiche verschwänden. Die Polizei versteht unter Raubdelikten verschiedene Straftaten vom Banküberfall bis hin zum Handtaschenraub. Im vergangenen Jahr wurden 155 Fälle bekannt, bei denen es die Täter auf Handtaschen abgesehen hatten.

(dpa)
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