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Verspätungen im Bahnverkehr am Sonntag: Betrunkener Obdachloser läuft durch Frankfurter S-Bahntunnel

Wer am vergangenen Sonntag am Bahnhof stand und sich wunderte, wo denn die Bahn bleibe, der weiß nun warum: Ein Mann war durch den Frankfurter S-Bahntunnel gelaufen. Die Polizei nahm den Mann fest. Er hatte mehr als 3 Promille im Blut.
Foto: Christoph Schmidt/Archiv
Frankfurt.  Weil ein betrunkener Mann am Sonntagmittag zu Fuß durch den Frankfurter S-Bahntunnel lief, kam es zu zahlreichen Verspätungen. Eine S-Bahn musste sogar eine Notbremsung durchführen. Das hat die Polizei am Montag mitgeteilt.

Als die Ermittler erfuhren, dass sich eine Person zwischen den S-Bahnstationen Hauptwache und Taunusanlage im Tunnel aufhielt, sperrte sie diesen sofort für den Zugverkehr. Anfangs hatten die Polizisten auch nicht ausschließen können, dass die Person nicht von einer Bahn erfasst worden war.

Später fanden die Polizisten den Mann aber unverletzt im Tunnelbereich. Die Sperrung konnte nach einer dreiviertel Stunde wieder aufgehoben werden.

Insgesamt zwanzig S-Bahnen kamen trotzdem zu spät, drei fielen komplett aus.
Der Mann, der durch den S-Bahntunnel gelaufen war, hatte mehr als 3,1 Promille im Blut. Laut dem Polizeibericht, war er „volltrunken“.

Einen festen Wohnsitz hat der 40 Jahre alte Mann nicht. Gegen ihn wird jetzt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.
 

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