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Rettungskaktion in Alsfeld: Miauender Stubentiger löst Rettungseinsatz aus

Die Feuerwehr musste am Dienstag eine Katze aus einer misslichen Lage retten: Der Stubentiger kletterte einen fünfzehn Meter hohen Baum hoch, kam aber nicht wieder von alleine hinunter.
Eine Katze miaute am Dienstag auf einem fünfzehn Meter hohen Baum um Hilfe. Foto: Philipp Weitzel Eine Katze miaute am Dienstag auf einem fünfzehn Meter hohen Baum um Hilfe.
Alsfeld. 

Nicht alltäglich, aber der Klassiker in Sachen Tierrettung für die Feuerwehr: Eine Katze miaute am Dienstag auf einem fünfzehn Meter hohen Baum inmitten von Alsfeld um Hilfe. Schon zwei Tage lang soll das Tier in der schwindelerregenden Höhe ausgeharrt haben. Besorgte Anwohner alarmierten die Feuerwehr, um den Stubentiger zu retten.
 
Die Feuerwehrleute der Stadt Alsfeld rückten mit einer Schiebeleiter an und erklommen den Baum, doch die Katze hatte offensichtlich keine Lust mit den Rettern in Kontakt zu kommen. „Die Katze floh bis in die äußerste Spitze des Baumes“, schilderte Feuerwehreinsatzleiter Daniel Schäfer. Den Umständen geschuldet, mussten die Feuerwehrleuten die Leiter neu positionieren und einen neuen Rettungsversuch starten.
 
In der zweiten Runde der Katzenrettung nutzten die Feuerwehrleute die Leiter jedoch als Klopfmittel. Mit zwei sanften Schlägen gegen die Baumkrone, wurde der Weg nach unten erfolgreich nahe gelegt. „Die Katze wurde zum Herabklettern motiviert“, schilderte der Feuerwehreinsatzleiter. Diese Art der Motivation zeigte offensichtlich Wirkung, ohne weitere Nachhilfen der Feuerwehr kletterte die Katze selbstständig von dem Baum und verließ den Ort des Geschehens äußerst zügig.

(pw)
 

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