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Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung: Schwarzfahrender Zechpreller wirft mit Bier im ICE

Ein 61-jähriger Deutscher aus Alzey hat in einem ICE von Fulda nach Frankfurt die Zeche geprellt und das Bistropersonal mit einem Bierglas beworfen.
Foto: Fredrik von Erichsen/Symbolbild Foto: Fredrik von Erichsen/Symbolbild
Frankfurt. 

Als der Mann im Bistro des ICE ein Bier bestellte, konnte auch das Bistropersonal nicht ahnen, dass es gleich schwierig werden würde. Da der Mann die Rechnung  über 3,90 Euro nicht bezahlen konnte, entwickelte sich ein kurzes Gerangel um das gefüllte Bierglas, begleitet mit dem Austausch von "Nettigkeiten". Letztlich behielt der Alzeyer die Oberhand und brachte sich zumindest kurzfristig in den Besitz des Bieres. Doch statt es nun auszutrinken nahm er das Glas und warf es auf den Mitarbeiter des Bistros.

Der wiederum konnte dem fliegenden Bierglas rechtzeitig ausweichen, so dass glücklicherweise keiner verletzt wurde. Nach Ankunft im Frankfurter Hauptbahnhof wurde der Mann von einer Streife der Bundespolizei in Empfang genommen und zur Wache gebracht. Dort wurde bei ihm eine Atemalkoholkonzentration von 0,4 Promille festgestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Betrug, Beleidigung und  Erschleichen von Leistungen eingeleitet. Danach wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
 

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