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Polizeieinsätze in der Wetterau: Tote in Karben und Bad Nauheim

Gleich mehrere Suizide im öffentlichen Raum beschäftigten die Wetterauer Polizei in der Nacht zum Dienstag.
Blaulicht an Polizeiauto. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv Blaulicht an Polizeiauto. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv
Ein Mann hat sich am Bahnhof in Groß-Karben am Montag um 21.50 Uhr vor einen Zug geworfen, als dieser einfuhr - und überlebte den Zusammenstoß nicht. Angeblich wollte sich auch ein weiterer Mann umbringen – er wurde von einer Gruppe Bahnreisender just zu diesem Zeitpunkt vermisst. Doch zumindest in diesem Fall gibt es ein gutes Ende: Der Mann war lediglich Zigaretten holen und tauchte dann wieder wohlbehalten bei seinen Freunden auf.
 
Einen leblosen Mann entdeckte am heutigen Dienstag gegen 7.40 Uhr ein Passant in Bad Nauheim an der Ecke Aliceplatz/Parkstraße. Die alarmierte Polizei konnte nur noch den Tod feststellen. Auch hier gehen die Behörden von einem Suizid aus.
 
Laut Gerüchten soll in Bad Vilbel am Montag eine Frauenleiche aus einem Fluss gezogen worden sein. Wann das passiert sein soll und ob es sich um Nidda, Nidder oder Erlenbach gehandelt hat, ist völlig unklar. „Uns liegt kein Fall vor“, kommentierte die Wetterauer Polizeisprecherin Sylvia Frech auf FNP-Anfrage die Info, die am Morgen in Bad Vilbel an einem Kiosk die Runde machte.
 
Zu Alter und Wohnort der Toten in Karben und Bad Nauheim machte die Polizei keine Angaben. Sie prüft derzeit mit der Staatsanwaltschaft die genauen Todesumstände. „Da das die persönliche Entscheidung dieser Menschen gewesen ist und die Angehörigen auch so schon genug damit belastet sind, sagen wir weiter nichts dazu“, bittet die Wetterauer Polizeisprecherin Sylvia Frech um Verständnis für die wenigen Informationen. (arz)
 

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