Auswählen und «Enter» drücken

ZING-Reporter erklären, wie man eine Power-Point-Präsentation erstellt.
Frankfurt. 

Der Computer-Schulungsraum hat zehn Arbeitsplätze, die alle mit Computer und Bildschirm ausgestattet sind. An einer Wandseite befindet sich eine große Leinwand. Auch der Lehrer oder die Lehrerin hat einen eigenen Arbeitsplatz.

Sandra Lang arbeitet im Schulungszentrum als EDV-Trainerin. Sie zeigt in Schulungen, wie man mit dem Programm Power-Point-Präsentationen erstellen kann.

In fast allen Berufen und Lebensabschnitten benutzt man heute das Programm Power-Point: als Schüler, Student, Arbeitnehmer und Führungskraft. Deshalb muss man es also auch im Schulungszentrum des Frankfurter Flughafens lernen können.

Das Gute an einer Power-Point-Präsentation ist, dass man den Vortrag nicht nur hören, sondern gleichzeitig auch sehen, also mitlesen kann und dass zu dem Text Bilder gezeigt werden können.

Eine Power-Point-Präsentation besteht aus einzelnen Seiten. Mit dem Beamer wirft der Computer diese einzelnen Seiten an eine Leinwand. Das geschieht so schnell, wie derjenige, der den Vortrag hält, das haben möchte. Auf diese einzelnen Seiten kann man Texte, Grafiken, Tabellen, Fotos und Videos stellen.

Grafiken können auch als Clip-Art in eine Power-Point-Präsentation eingefügt werden. Man geht dazu auf «Einfügen», sucht sich von den vielen Bildern eins aus und drückt schließlich die Enter-Taste.

Außer Präsentationen zu erstellen, kann man mit diesem Programm auch Diagramme und Smart-Arts (hier werden Texte mit Farben und Formen deutlich gemacht) erstellen.

Man benötigt immer eine Anfangsseite zur Begrüßung und eine Abschluss-Seite zur Verabschiedung. Wenn man es kann, dann ist es ganz einfach. Und wenn man es nicht kann, dann kann man es lernen.

Nadja Galic, Gahyun Jun, Lukas Kubitza, Laura Luna Rabo, Nikolas Widmann, Simon Wünsch

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