Fuchs auf spaßigem Gelände von Fragen durchlöchert

Die Klasse 4a aus Niederbrechen schaute hinter die Kulissen der Indoor-Spielewelt FoxBox.
Marie aus der Klasse 4a zeichnete das Kiosk der FoxBox. Bilder > Marie aus der Klasse 4a zeichnete das Kiosk der FoxBox.
Niederbrechen. 

Die FoxBox gibt es jetzt schon zwei Jahre in der WERKStadt. Sie ist eine elf Meter hohe Halle mit vielen großen Spielgeräten, die auf zwei Stockwerke verteilt sind. Hier kann man das ganze Jahr bei jedem Wetter spielen. Außerdem werden dort im Monat ungefähr 130 Kindergeburtstage gefeiert.

Die Idee für seinen Indoorspielplatz bekam der Besitzer Michael Fuchs (41) daher, weil er selbst bei schlechtem Wetter mit seiner Familie nicht wusste, was sie unternehmen könnten. Sie besuchten einen Indoorspielplatz, der ihnen sehr gut gefiel.

Der Bau der eigenen FoxBox dauerte zirka sieben Monate. Es wurde eine neue FoxBox gebaut, weil man dann auch mit dem Zug hinfahren kann. Früher war sie in Limburg-Offheim und nur gut mit dem Auto zu erreichen.

Die FoxBox wurde von Michael Fuchs und der Bank bezahlt. Sie kostete eine große sechsstellige Zahl. Die FoxBox heißt "FoxBox", weil der Besitzer mit Nachnamen "Fuchs" heißt, und "Fuchs" heißt auf Englisch "Fox". Das Wort "Box" steht für "Halle", weil die Halle wie eine Box aussieht.

Autoren: Jannis, Elisa, Lea, Saskia, Furkan, Alexander, Jessika

Tolle Spielgeräte

In der FoxBox sind verschiedene Sachen: Die eine Seite ist die Fußballwelt, die andere Seite ist die Spielewelt.

Auf den vier 27 mal 14 Meter großen Kunstrasenplätzen kann gegen eine extra Gebühr Fußball gespielt werden. Hier findet im Herbst und Winter und bei schlechtem Wetter auch Fußballtraining statt.

In der Spielewelt müssen alle Geräte nur einmal aufgebaut werden. Einmal im Jahr werden die Spielgeräte vom TÜV untersucht, ob noch alles in Ordnung und sicher ist. Michael Fuchs kümmert sich um alle Technik und Reparaturen. Insgesamt bleibt die FoxBox aus diesem Grund und zum Jahresende im ganzen Jahr nur vier Tage geschlossen.

Die Spielgeräte kommen von verschiedenen Firmen und Händlern.

Michael Fuchs hat so einen Spielplatz zum ersten Mal im Ruhrgebiet gesehen und sich weitere Infos und Tipps aus den Niederlanden und dem Internet geholt.

Der Chef der FoxBox hat gesagt, dass in drei oder vier Jahren noch größere Spielgeräte dazukommen werden. Mehr verrät er aber noch nicht. Das bleibt eine Überraschung!

Am allertollsten finden die Kinder den Klettervulkan, weil sie dort klettern und spielen können. Es gibt auch verschiedene Trampoline, "Bungeejumping" auf vier Trampolinen mit Sicherheitsbändern, Elektroautos, eine "Disco", Kanonensoftball, eine Kletterwand und eine Hüpfburg. Kleinere Kinder bis vier Jahre haben einen extra Spielebe-reich.

Das größte Spielgerät ist wiederum die "Spiel- und Klettereinheit". Michael Fuchs hat das bunte Klettergerüst mit 25 Personen zwei Wochen lang Tag und Nacht aufgebaut. Wenn man alle Teile nebeneinander legt, ist es 600 Quadratmeter groß.

Autoren: Aleyna, Elena, Vanessa, Leon

Am Kiosk gibt es alles

Zwölf Mitarbeiter sorgen dafür, dass Michael Fuchs nicht alles allein machen muss und dass die Gäste zufrieden, fröhlich und glücklich sind.

Der Eintritt kostet für Kinder ab zwei Jahren 7 Euro und am Wochenende 7,50 Euro. Für Erwachsene kostet es 3,50 Euro oder 4 Euro. Die Fußballfelder, das "Bungeejumping", Kanonensoftball und die Elektroautos muss man extra bezahlen. Wenn man aber zum Beispiel kein Auto fahren oder kein Fußball spielen will, muss man es auch nicht bezahlen. Das alles wird am Kiosk organisiert.

Hier gibt es auch Essen und Trinken, zum Beispiel Lollis, Eis, Bonbons, Kaugummi, Brause, Cola, Fanta, Apfelsaft, Wasser, Sprite, Kaffee und warme Gerichte. Das alles kauft Michael Fuchs ein. Manche Sachen bekommt er auch geliefert.

Vor dem Kiosk kann man sich an Tische setzen. Nur dort darf man essen und trinken. Insgesamt sind 300 Plätze an den Tischen und Bänken. Auch vor der "Disco" sind Tische und Bänke.

Jeden Tag kommen ungefähr 150 Leute zu Besuch. Sie kennen die FoxBox aus der Zeitung und weil davon erzählt wird.

Autoren: Laura, Marie, Julian, Yannick

Unsere Tipps: Der Vulkan

Der Vulkan hat uns am besten gefallen. Er ist sechs Meter hoch und acht Meter breit. Er besteht aus einer stramm gezogenen, sehr dicken Kunststoffplane. Seine Farben sind dunkelgelb und schwarz. Man kann am besten barfuß und mit dem Seil oder mit den Griffen hoch zur Spitze klettern. Von der Spitze des Vulkans kann man hinunter springen. Das macht uns viel Spaß. Wir würden es empfehlen.

Autoren: Marcel, Marc, Mevlüt

Die "Disco"

In der FoxBox gibt es eine "Disco". Sie macht viel Spaß. Sie hat oben einen bunten Discoball und weißes Blitzlicht. Die Drehscheiben, auf die man sich stellen kann, sind am Anfang.

Wenn man bis zum Ende hindurchgeht, findet man Laufräder. In den Laufrädern kann man schnell und langsam gehen. Es ist sehr lustig.

Es gibt auch eine Verbindung zwischen den Drehscheiben und den Laufrädern. Hier ist auf dem Boden ein Plastikdiamant und obendrüber ein Blitzkreis.

Wir würden sie empfehlen, weil sie dunkel und leicht hell ist. Das ist aufregend!

Autoren: Anna-Lena, Annika, Johanna

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