E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Hofheim am Taunus 19°C

60.000 beim New York-Marathon

Olympiasieger und Weltmeister Stephen Kiprotich aus Uganda führt die Starterliste beim 43. New York-Marathon am Sonntag an.
In New York City läuft alles nach Plan. Foto: Andrew Gombert In New York City läuft alles nach Plan. Foto: Andrew Gombert
New York. 

Zu den Favoriten beim größten Langstrecken-Klassiker der Welt zählen auch der äthiopische London-Sieger Tsegaye Kebede sowie Geoffrey Mutai. Der Kenianer hält die Streckenrekorde in Boston und New York und gewann 2011 in Manhattan.

Doch trotz des hochkarätigen Starterfeldes geht es nicht nur ums Sportliche. Nach den Bombenanschlägen beim Boston-Marathon am 15. April sind die Sicherheitsvorkehrungen in New York dieses Mal so streng wie noch nie. Mehrere tausend Polizisten und Spezialeinsatzkräfte werden im Einsatz sein. «Die Sicherheit hat für uns immer oberste Priorität», sagte Renn-Direktorin Mary Wittenberg.

Insgesamt haben knapp 60 000 Teilnehmer gemeldet. Viele von ihnen kamen bereits vergangenes Jahr nach New York, als der Marathon aufgrund der Folgen von Sturm Sandy erstmals abgesagt werden musste. Sie erhielten vom Veranstalter New York Road Runners (NYRR) eine Startplatz-Garantie.

Zur Startseite Mehr aus Sport

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen