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Bayern saugen Kraft aus knapper Niederlage in Piräus

Bryant Dunston (2.v.l.) holt gegen den Münchner Yassin Idbihi einen Rebound. Foto: Alexandros Vlachos Bryant Dunston (2.v.l.) holt gegen den Münchner Yassin Idbihi einen Rebound. Foto: Alexandros Vlachos
Athen. 

Die erste Niederlage in der Euroleague hat den Basketballern des FC Bayern München großen Respekt eingebracht. Beim 83:88 (39:47) bei Titelverteidiger Olympiakos Piräus spielten die Europa-Neulinge bis zum Ende auf Augenhöhe mit.

«Niemand kann uns verbieten daran zu glauben, auch gegen das beste Team Europas der vergangenen beiden Jahre zu gewinnen», bilanzierte Bayern-Coach Svetislav Pesic nach dem starken Auftritt des Bundesligisten. «Wir haben die Message gesendet: Auch in München existiert Basketball!»

Bei ihrem erst dritten Auftritt in der europäischen Königsklasse verkauften sich die Münchner lange sehr gut, waren in den entscheidenden Phasen aber noch nicht abgeklärt genug. Die Gäste konnten immerhin einen 15-Punkte-Rückstand 13 Minuten vor Schluss noch in eine Führung umwandeln, ehe Piräus dem Spiel erneut eine Wende gab.

«Wir haben uns unglaublich zurückgekämpft gegen den zweimaligen Euroleague-Champion, aber dann wieder leichtsinnige Fehler gemacht», sagte Bayern-Profi Yassin Idbihi. «Wir sind stolz auf unsere Leistung, aber wir wollen jedes Spiel gewinnen.» Malcolm Delaney (20 Punkte) und Nihad Djedovic (13) waren die erfolgreichsten Werfer der Münchner, die in den ersten beiden Partien gegen den italienischen Serienmeister Montepaschi Siena und den polnischen Titelträger Zielona Góra deutliche Siege gefeiert hatten.

Auf griechischer Seite überzeugten vor allem Bryant Dunston (19) und Matthew Lojeski (17). Topspieler Vassilis Spanoulis enttäuschte hingegen mit nur zwei Korberfolgen aus dem Spiel und gleich vier Ballverlusten.

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