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Europa League: Gladbachs Schubert: „Celtic hat nichts zu verlieren”

Mit einem Sieg in der Champions League gegen Celtic Glasgow hat Borussia Mönchengladbach die Teilnahme an der Europa League so gut wie sicher. Im Vorjahr war für die Gladbacher nach der Gruppenphase (Platz vier) Endstation.
Gladbachs Trainer André Schubert trifft mit seinem Team auf Celtic Glasgow. Foto: Roland Weihrauch Gladbachs Trainer André Schubert trifft mit seinem Team auf Celtic Glasgow. Foto: Roland Weihrauch
Mönchengladbach. 

Im vierten Champions-League-Spiel der Gruppe C geht es in der Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und Celtic Glasgow (20.45 Uhr) um eine Vorentscheidung um den dritten Tabellenplatz. Das Hinspiel in Glasgow hat der Bundesligaelfte vor zwei Wochen 2:0 gewonnen.

AUSGANGSLAGE: Gladbach liegt in der Gruppe C mit 3 Punkten auf Rang drei vor Celtic Glasgow (1). Mit einem Sieg hätte Borussia zwei Spieltage vor Schluss fünf Punkte Vorsprung auf die Schotten, die noch gegen den FC Barcelona und bei Manchester City antreten müssen. „Wenn sie diese beiden Spiele gewinnen, dann haben sie Platz drei auch verdient”, meinte Gladbachs Sportdirektor Max Eberl.

PERSONAL: Die lange vermissten Torjäger Thorgan Hazard und Raffael sind nach ihren Verletzungspausen wieder zurück. Beide Spieler absolvierten das Abschlusstraining und könnten nach fünf bzw. sechs Spielen Pause wieder in den Kader rücken. Auch der zuletzt geschonte Tobias Strobl steht wieder für die Startformation zur Verfügung.

DER GEGNER: Der schottische Meister führt die Tabelle in der nationalen Liga souverän an und hat auch die Generalprobe am Wochenende beim FC Aberdeen mit 1:0 erfolgreich bestanden. Den Siegtreffer erzielter Tom Rogic. Fehlen wird Linksverteidiger Kieran Tierney, der wegen einer Knöchelverletzung zwei Monate pausieren muss.

DAS SAGT DER TRAINER: „Das ist eines der wichtigsten Spiele für uns, das nimmt keiner auf die leichte Schulter. Celtic hat nach der Heimniederlage eher etwas Druck verloren, weil ihnen das jetzt auswärts nicht unbedingt zugetraut wird. Sie haben nichts zu verlieren, das ist immer gefährlich, weil sie in gewissen Bereichen Risiko gehen können. Wir nicht, denn wir wollen das Spiel bestimmen und dominieren und keine Torchancen zulassen und selber so viele herausspielen, dass wir noch zwei, drei Tore machen können”, sagte André Schubert.

(dpa)
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