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Mainz hofft auf die Wende - Eintracht auf Top-4

Seit dem 21. Spieltag hängt der FSV Mainz 05 auf dem Relegationsplatz fest. Ein Sieg gegen Mönchengladbach könnte die Situation zumindest etwas entspannen. Rund 40 Kilometer weiter sind die Ansprüche bei Eintracht Frankfurt inzwischen deutlich größer.
Trainer Sandro Schwarz und sein Team Mainz 05 können heute einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt schaffen. Foto: Arne Dedert Trainer Sandro Schwarz und sein Team Mainz 05 können heute einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt schaffen.
Berlin. 

Das Team von Fußball-Bundesligist FSV Mainz 05 dürfte die Spiele am Samstag mit einer gewissen Freude verfolgt haben.

Durch die Niederlage von Köln und das Unentschieden des Hamburger SV droht zumindest von den direkten Abstiegsrängen zunächst kein großes Ungemach. Mit einem Sieg gegen Borussia Mönchengladbach am Sonntag könnten die Mainzer zumindest den Abstand auf Rang 17 vergrößern.

„Es ist eines von sieben Endspielen”, sagte der neue Mainzer Vorstandsvorsitzende Stefan Hofmann. Um gegen Gladbach zu gewinnen, müssen die Mainzer allerdings ihre Torflaute beenden. Seit drei Partien gelang ihnen kein Treffer, seit vier Spielen sind sie ohne Sieg. Die Situation ist also angespannt: Seit dem 21. Spieltag stehen die Mainzer auf dem Relegationsplatz.

Auf ein Erfolgserlebnis hoffen auch die Gegner vom Niederrhein. Die Gladbacher spielen bisher eine sehr schwache Rückrunde und haben - wie die Mainzer - in den vergangenen zehn Spielen nur acht Punkte eingefahren. Immerhin hat sich die Personalsituation der Fohlen vor dem Duell in Mainz schon verbessert: Christoph Kramer und Jannik Vestergaard stehen vor ihrer Rückkehr in die Startelf.

Während Gladbach nach der schwachen Rückrunde nur vom internationalen Geschäft träumen kann, darf Eintracht Frankfurt zurecht darauf hoffen. Mit einem Sieg im Bremer Weserstadion kann das Team von Trainer Niko Kovac wieder auf den vierten Platz springen. „Die Spieler wissen, dass sie eine einmalige Chance haben. Sie können sich hier ein Denkmal setzen”, sagte Eintracht-Trainer Kovac. „Wir sind, wo wir sind, und wir möchten gerne dort bleiben.”

(dpa)
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