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Neujahrsspringen: Wellinger Fünfter bei Diethart-Sieg

Die deutschen Skispringer warten beim Neujahrsspringen der Vierschanzentournee weiter vergeblich auf den ersten Podestplatz seit 2008. Beim Sieg des Österreichers Diethart wird Andreas Wellinger Fünfter. Freund verpasst das Finale, Schmitt muss nach Hause fahren.
Thomas Diethart jubelt: Der Österreicher sicherte sich den Sieg in Garmisch-Partenkirchen. Foto: Daniel Karmann Thomas Diethart jubelt: Der Österreicher sicherte sich den Sieg in Garmisch-Partenkirchen. Foto: Daniel Karmann
Garmisch-Partenkirchen. 

Severin Freund saß nach seinem kapitalen Fehlstart ins Olympia-Jahr längst im Teamcontainer, als Martin Schmitt zum letzten Mal in seiner Karriere noch einmal das Bad in der Menge genoss.

Mit dem Halbzeit-Aus beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen verspielte Freund die letzte Chance auf einen deutschen Podiumsplatz in der Gesamtwertung der Vierschanzentournee. «Wir haben sehr durchwachsene Tage hinter uns. Wir wollten um den Gesamtsieg mitkämpfen, dieser Zahn ist uns gezogen worden», sagte Bundestrainer Werner Schuster.

Immerhin sorgten Andreas Wellinger als bester DSV-Adler auf Rang fünf und Richard Freitag als Neunter beim Sieg des Österreichers Thomas Diethart zumindest für einen kleinen Lichtblick. «Ihnen ist heute ein Befreiungsschlag gelungen. Das ist eine tolle Geschichte. Alle haben die Ärmel hochgekrempelt», berichtete der Chefcoach.

Auch Routinier Schmitt hatte nach Rang 27 gut lachen, wurde er bei seinem letzten Weltcup-Auftritt von den 21 000 Fans in Garmisch-Partenkirchen doch frenetisch gefeiert. «Das war traumhaft vor dieser Kulisse. Ich habe alles aufgesogen und es genießen können, es war ein besonderer Tag», sagte Schmitt.

(Von Eric Dobias, dpa)
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