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Siegesserie des Achters gerissen - Hacker holt WM-Bronze

Die Erfolgsserie des Deutschland-Achters ist gerissen. Das Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes (DRV) musste sich im WM-Finale mit Silber hinter Großbritannien begnügen.
Silber für den Deutschland-Achter. Foto: Jeon Heon-Kyun Silber für den Deutschland-Achter. Foto: Jeon Heon-Kyun
Chungju. 

Nach zuletzt drei WM-Titeln in Serie und dem Olympiasieg von London gab es für die Crew von Schlagmann Kristof Wilke in Südkorea die erste Niederlage bei internationalen Titelkämpfen seit Olympia 2008 in Peking. Die Bronzemedaille ging an die USA.

Wenige Minuten zuvor hatte Marcel Hacker seine lange Durststrecke im Einer beendet. Der 36 Jahre alte Routinier gewann Bronze und damit sein erstes Einer-Edelmetall seit sieben Jahren. Nach einem beherzten Rennen kam der Olympia-Sechste aus Magdeburg hinter dem Tschechen Ondrej Synek und dem Kubaner Angel ins Ziel. Noch bei der 1500-Meter-Marke lag Hacker auf dem zweiten Platz, konnte den Schlussspurt des Kubaners aber nicht kontern. Am Ende fehlte eine halbe Sekunde zu Silber.

Mit insgesamt fünf Medaillen in den 14 olympischen Klassen blieb die DRV-Flotte im Soll. Am ersten Finaltag hatte der Frauen-Doppelvierer für Gold, der Männer-Doppelvierer für Silber und der leichte Frauen-Doppelzweier für Bronze gesorgt.

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