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Eintracht Nikosia Europa-Liga: Eintracht ist eine Pokalmannschaft

Von Fünf Siege, eine Niederlage: Das ist nach dem 2:0 gegen Nikosia die stolze Bilanz der Frankfurter Eintracht in der Gruppenphase der Europa League.
Völlig losgelöst: Constant Djakpa nach seinem Freistoß-Tor zum 2:0.	Foto: Klein Völlig losgelöst: Constant Djakpa nach seinem Freistoß-Tor zum 2:0. Foto: Klein
Frankfurt. 

Es war zwar nicht mehr notwendig, aber auch das letzte Gruppenspiel hat die Frankfurter Eintracht gewonnen. Stephan Schröck und Constant Djakpa waren gestern Abend die Torschützen beim 2:0 (0:0) gegen Apoel Nikosia. Ein Erfolgserlebnis, das bei dem Tabellen-Fünfzehnten vielleicht auch in der Bundesliga wieder mal für bessere Ergebnis sorgen könnte, auch wenn es am Sonntag nach Leverkusen geht. Eintracht-Trainer Armin Veh war zufrieden: „Man hat gesehen, die Mannschaft wollte gewinnen. Wir sind eben eine Pokalmannschaft und hoffen, auch in der Liga davon zu profitieren.“
 

Bilderstrecke Die Adler in der Einzelkritik (Nikosia)
Die Frankfurter Eintracht schlägt Apoel Nikosia mit 2:0. In unserer Einzelkritik nehmen wir die Leistung der SGE-Spieler unter die Lupe.Stark<br><br>
Stephan Schröck: Belohnte sich mit seinem Kopfballtor für seinen Einsatz. Lange auffälligster Frankfurter, machte vorne rechts immer wieder Betrieb – auch wenn nicht jeder letzte Pass so gut war wie der zurück auf Rosenthal (15.).Stark<br><br>
Constant Djakpa: Experte für Freistoß-Tore in der Europa League. Der Wille, sich zu empfehlen, war ihm zu anzumerken. Eine schöne Flanke zu Schröcks Tor, andere waren allerdings weniger gut.

Veh hatte sein Team wie angekündigt radikal verändert. Da Martin Lanig kurzfristig ausfiel, liefen mit Bamba Anderson, Johannes Flum und Takashi Inui noch drei Spieler aus der Startformation beim 1:2 gegen Hoffenheim gegen die Zyprioten auf. Die bisherigen Reservisten mühten sich, spielten gegen den nach deutschen Maßstäben höchstens zweitklassigen Gegner flott und häufig über die Flügel. Auch die Zahl der leichten Fehler war erfreulich gering.

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