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Thomas Schaaf glaubt an die DFB-Elf: Schaaf traut Jogis Jungs den WM-Titel zu

Thomas Schaaf traut der deutschen Mannschaft bei der Fußball-WM in Brasilien weiter den großen Wurf zu. An dieser Einschätzung ändert auch das Algerie-Spiel nichts.
Frankfurt. 
Thomas Schaaf glaubt an die DFB-Elf. Foto: Arne Dedert Bild-Zoom
Thomas Schaaf glaubt an die DFB-Elf. Foto: Arne Dedert
«Die Mannschaft ist absolut top. Die Chancen sind da, um den Titel zu holen», sagte der neue Trainer von Eintracht Frankfurt am Dienstag. Daran ändern nach Ansicht des Ex-Profis auch die durchwachsenen Auftritte der DFB-Auswahl wie im Achtelfinale am Montagabend gegen Algerien (2:1 nach Verlängerung) nichts.

«Die ganzen Diskussionen, die da hochgekommen sind, ich bin da tiefenentspannt. Es geht darum, weiter zu kommen. Das haben sie geschafft. Zwar haben sie nicht brilliert, aber sich behauptet und durchgesetzt», fasste Schaaf seine Eindrücke zusammen.

Auch für das Viertelfinal-Duell am Freitag (18.00 Uhr/MESZ) in Rio de Janeiro gegen die «Equipe Tricolore» ist er zuversichtlich. «Ich freue mich schon auf die Partie gegen Frankreich. Ich bin überzeugt, dass es weitergeht und auch bis zum Finale», glaubt er.

Bilderstrecke Eintracht: Schaaf bittet die Adler zum Laktattest
Für Thomas Schaaf hat bei Eintracht Frankfurt eine neue Epoche begonnen. Nach über 40 Jahren Zugehörigkeit zu Werder Bremen startete der 53-Jährige am Dienstag beim hessischen Fußball-Bundesligisten gut gelaunt in sein neues Traineramt - und bat die Profis gleich zum Laktattest. Unsere Fotostrecke zeigt Impressionen von den Adlern. Fotos: Hübner / DPA (1)Bis auf die vier WM-Fahrer und Sonny Kittel (Reha) konnte Schaaf alle Spieler zum Laktattest begrüßen. «Was ich gesehen habe, war gut. Mal sehen, wie der Test ausgefallen ist», sagte er.Die Vorfreude ist riesengroß. Wir wollen alle endlich auf den Platz», sagte Schaaf an seinem ersten Arbeitstag.


Sein Augsburger Kollege Markus Weinzierl sagte, Bundestrainer Joachim Löw und seine Akteure wüssten, des es «kein gutes Spiel unserer Mannschaft» war. «Es dürfte allen klar sein, dass man sich gegen Frankreich mächtig steigern muss, um ins Halbfinale zu kommen.»

Jos Luhukay hat vor allem die starke Leistung von Manuel Neuer beeindruckt. «Manuel Neuer war einfach fantastisch: Er hat fünf bis zehn Bälle einfach abgelaufen und ist dabei ein sehr hohes Risiko gegangen», lobte der Coach von Hertha BSC den Münchner Schlussmann.

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