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Löwen Frankfurt: Löwen Frankfurt fahren nächsten Sieg ein

Von Die Erfolgsserie er Löwen Frankfurt hält an. Der 4:3 (2:0, 0:2, 2:1)-Sieg gegen die Ravensburg Towertstars war der vierte Sieg in Folge.
Marc Schaub (Loewen Frankfurt) im Duell mit Stephan Vogt (Ravensburg Towerstars) Foto: pressehaus/heinen Marc Schaub (Loewen Frankfurt) im Duell mit Stephan Vogt (Ravensburg Towerstars)
Das DEL2-Spitzenspiel begann so genau nach dem Geschmack der 3565 Zuschauer. Nach nur 161 Sekunden beförderte Justin Kirsch die Scheibe zwischen den Schonern von Torwart Christian Rohde ins Netz. Noch in derselben Minute hatten die Frankfurter Glück, dass Austin Smith bei der einzigen großen Chance der Towerstars, nachdem er bereits Antti Ore ausgespielt hatte, nur den Pfosten traf. Besser machte es auf der anderen Seite Brett Breitkreuz, der in der 5.Minute nach Vorarbeit von Richie Mueller auf 2:0 erhöhte.  Auch in der Folgezeit waren die Löwen dominierend. Selbst die Strafe gegen Brett Breitkreuz, die der Unparteiische aussprach, brachte keine Gefahr. Apropos Unparteiischer: Der hieß Lasse Kopitz und spielte in der DEL 2007 bis 2010 für Frankfurt.
Bilderstrecke Löwen Frankfurt: Sieg gegen die Ravensburg Towerstars
Die Erfolgsserie er Löwen Frankfurt hält an. Der 4:3 (2:0, 0:2, 2:1)-Sieg gegen die Ravensburg Towertstars war der vierte Sieg in Folge.Torjubel zum 4:3 für Frankfurt, Torschütze Brett Breitkreuz. Es folgen weitere Bilder zum Spiel

War im ersten Drittel von der gefürchteten Offensivpower der Schwaben nichts zu merken, so sollten sie die Hessen gleich nach dem Seitenwechsel zu spüren bekommen. Nach nur 20 Sekunden verkürzte Austin Smith auf 1:2. Nun waren die Towerstars erwacht, Ore musste mehrmals in Not klären. Wobei der Finne die gefährlichste Situation selbst herbeiführte, indem er beim Powerplay der Löwen den Puck zu kurz spielte, direkt auf den Schläger von Fabio Carciola, der jedoch nicht traf. Dafür traf der Stürmer in Überzahl. Mike Card saß draußen, Lukas Slavetinsky passte zu Carciola und der ließ mit einem harten Schlagschuss Ore keine Chance.

Im Schlussdrittel verflachte die Partie ein wenig. Zwingende Chancen gab es kaum, dafür ging es munter hin und her. Das 2:3 kam recht unerwartet. Brian Roloff traf aus dem Gewühl heraus (47.). Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Nur 49 Sekunden später glich Dennis Reimer im Powerplay aus.  Sieben Minuten vor der Sirene durften die Löwen erneut in Überzahl spielen. Und auch diesmal haben sie die Chance genutzt. Brett Breitkreuz traf im Slot nach einem Pass von Nick Mazzolini zum 4:3. Zwei Minuten vor Schluss bekamen auch die Towerstars eine Überzahlsituation.

Trainer Daniel Naud nahm den Keeper raus und versuchte es mit zwei Feldspielern mehr. Norman Martens verfehlte zweimal das verwaiste Tor nur knapp, dann war es überstanden. Die Löwen haben den nächsten Dreier erzielt.
 
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